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GIN-gle bells! (Gin-Grapefruit-Rosmarin-Tonic)

Freitag, 22. Dezember 2017


Hiermit wünsche ich meinen lieben Leserinnen und Lesern schöne, besinnliche, glückliche und genussvolle Weihnachten!

Wenn ich auch sonst der süßen Fraktion angehöre, mag ich es bei Getränken am Liebsten bitter. Meine Vorliebe für Gin habe ich erst heuer entdeckt. Dieser Gin Tonic ist mit pink Grapefruit und Rosmarin-Sirup verfeinert. Nicht zu stark, dass man auch noch gerne ein 2. Gläschen davon genießen kann ;-)


Zutaten für den Rosmarin-Sirup:
120 g Zucker
125 ml Wasser
2 Stängel Rosmarin

Zutaten für den Gin-Tonic-Cocktail (für 2 Gläser):
40 ml Gin
140 ml Grapefruitsaft (von einer rosa Grapefruit)
40 ml Rosmarin-Sirup
200 ml Tonic Water
Eis

Zum Garnieren:
Stücke von einer rosa Grapefruit
Rosmarinstängel


Zubereitung Rosmarin-Sirup:
Die Rosmarinnadel vom Stängel abzupfen und grob hacken. Gemeinsam mit Zucker und Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, und für ca. 3 Minuten leicht simmern lassen.
Von der Herdplatte nehmen und für ca. 5 Minunten stehen lassen, abseihen und in ein Schraubverschluss-Glas füllen. Abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.

Zubereitung Gin-Tonic-Cocktail:
Gin, Grapefruitsaft und Sirup in einen Shaker geben (ich habe keinen Cocktail-Shaker, sonder nur so ein Plastik-Ding von Tu**erware. Man kann die Zutaten natürlich auch gleich im Glas zusammenmischen) und mit Eis ordentlich mixen.

Fertigstellung:
Gin-Mix auf die 2 Gläser aufteilen (ev. durch ein Sieb gießen), Eiswürfel dazugeben und nach Belieben mit Tonic Water auffüllen. Mit einer kleinen Spalte pink Grapefruit und einem Rosmarinstängel dekorieren.

Etwas abgewandelt nach diesem Rezept.

Rumkugeln

Freitag, 8. Dezember 2017


Schlicht und einfach. Rumkugeln.
Rumkugeln formen ist eine sehr meditative (wenn auch unkreative) Angelegenheit. Beim Kekse ausstechen kann mir schon mal ein Fluch entkommen. Außerdem muss ich zwischendrin immer wieder prüfen, ob Geschmack und Konsistenz der Masse in Ordnung sind. Deshalb kann ich die Anzahl der fertigen Kugeln nur abschätzen.

Um den Rumkugeln etwas festlichen Glanz zu verleihen, habe ich essbares Bronzepulver darüber gestäubt. So was muss man nicht zu Hause haben. Ist aber schon schön, gell ;-) ?!
Ich bin ja leider anfällig für solchen Firlefanz. Dinge, die kein Mensch braucht aber doch irgendwie schön sind. Vor langer Zeit mal in Innsbruck gekauft, hat dieses Bronze Dust Dekorpulver nun endlich seine Bestimmung gefunden!


Zutaten (ca. 25 - 30 Stück):
100 g geriebene Walnüsse
50 g gemahlene Mandeln (ich habe blanchierte genommen)
100 g geriebene Schokolade
100 g Staubzucker
ca. 25 ml Rum (38%)

Ausserdem:
Küvertüre zum Überziehen
für die Deko: Bronze Dust Dekorpulver oder Kokosflocken oder halbe Walnüsse.....


Zubereitung:
Nüsse, Schokolade und Staubzucker vermengen. Mit dem Rum (nicht die ganze Menge- erst Konsistenz und Geschmack prüfen)  zu einer bindigen Masse kneten und zu Kugeln formen.

Rumkugeln in temperierte Kuvertüre tunken. Ich habe etwas Bronze Dust Dekorpulver darüber gestäubt. Man kann natürlich Kokosette drüber streuen, oder eine halbe Walnuss drauf setzen.

Anstatt der gemahlenen Mandeln könnte ich mir noch ganz gut Kokosflocken vorstellen.

Die Rumkugeln kühl lagern.


Spekulatius-Bananenbrot

Samstag, 2. Dezember 2017

Kastenkuchen

Heute gibt es wieder einmal ein Kastenkuchen Rezept. Denk beim nächsten Blick auf deine überreifen Bananen an dieses Rezept. Schwarz gefleckte Bananen mag man ja nicht mehr so gerne essen.
Zum Backen eignen die sich allerdings hervorragend! Den letzten Schluck Buttermilch kannst du hier ebenfalls verarbeiten (Joghurt geht natürlich auch). Noch eine Handvoll Nüsse übrig? Zack, in den Kuchen damit!

Die beste Restlverwertung überhaupt! Mit dem Spekulatiusgewürz bekommt das Bananenbrot (das ja eigentlich kein Brot, sondern Kuchen ist), einen schönen weihnachtlichen Touch. Wenn du kein Spekulatiusgewürz zur Hand hast, würze nach Belieben mit Zimt, Muskatnuss, Nelkenpulver, eventuell Kardamom.


Zutaten (für eine Kastenform mit 24 cm Länge):
240 g Mehl
1 TL Backpulver
2 TL Spekulatiusgewürz
150 g brauner Zucker
1/4 TL Salz
1 großes Ei
125 ml neutrales Pflanzenöl (Sonnenblumenöl)
1/2 ausgekrazte Vanilleschote
3 EL Buttermilch
1 EL Rum
230 g sehr reife Bananen (ohne Schale gewogen), zerdrückt
75 g grob gehackte Walnüsse

Ausserdem:
Staubzucker zum Bestreuen


Zubereitung:
Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Die Kastenform mit Backpapier auslegen. Mehl mit Backpulver und Spekulatiusgewürz versieben, beiseite stellen.

Zucker, Salz, Ei, Öl und ausgekratzte Vanilleschote mit dem Mixer verrühren. Mehl untermischen, Buttermilch und Rum zugeben, verrühren. Zerdrückte Bananen untermischen, zuletzte die gehackten Walnüsse. Teig in die Form füllen und ca. 55 Minuten backen (Stäbchenbrobe).

Kuchen auf dem Kuchengitter etwas überkühlen lassen, mitsamt dem Backpapier aus der Form heben und vollständig abkühlen lassen. Mit Staubzucker bestreuen.

Kekse für Faule (Walnuss-Shortbread)

Mittwoch, 29. November 2017

Walnuss-Shortbread

Ich bin ja nicht sooo der Feinmotoriker beim Kekse backen. Ich bewundere immer diese unwahrscheinlich tollen Weihnachtsteller der Anderen (die, die mit Geduld und Ausdauer gesegnet sind), deren Microkese fein gefüllt und filigran verziert allen Anwesenden "Aaaahs" und "Ooohs" entlocken.

Dieses Rezept ist für Leute wie mich bestimmt (und für alle Anderen, die zarte, buttrige, bröselige Kekse lieben). Schnell gerührt, schnell gebacken und schnell aufgegessen.

Shortbread

Zutaten:
250 g Mehl
200 g weiche Butter
100 g feiner brauner Zucker
2 Pckg. Bourbon Vanillezucker
1/4 TL Salz
75 g grob gehackte Walnüsse

Shortbread

Zubereitung:
Mehl sieben, beiseite stellen.
In einer anderen Schüssel die weiche Butter mit dem feinen braunen Zucker und Salz cremig rühren. Nach und nach das Mehl unterrühren, bis die Masse homogen ist. Zuletzte die gehackten Walnüsse mit einer Teigspachtel einrühren.

Den Teig halbieren und jeweils eine ca. 25 cm lange "Wurst" formen. In Frischhaltefolie einwickeln und für mindestens 2 Stunden, besser über Nacht in den Kühlschrank geben.

2 Backbleche mit Backpapier belegen, den Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 
Die Teigstangen aus dem Kühlschrank nehmen, aus der Folie wickeln und in nicht zu dünne Scheiben schneiden (ca. 0.8 cm). Auf die beiden Backbleche verteilen.

Auf mittlerer Schiene ca. 13 Minuten hell backen. Vollständig auskühlen lassen.
Durchmesser der gebackenen Kekse: ca. 5 cm

Rotweingugelhupf

Sonntag, 26. November 2017

Gugelhupf

Ein Schlückchen für den Gugelhupf, ein Schlückchen für mich. Ein Schlüchcken für den Gugelhupf, ein Schlügschen für mich.....

Die verantwortungsvolle Bäckerin muss natürlich eine strenge Qualitätskontrolle der eingesetzten Zutaten durchführen- besondere Sorgfalt ist auf den ausgesuchten Wein zu legen. Das macht eine vorher durchgeführte Weinverkostung UNERLÄSSLICH ;-)
Wie du siehst, das Backen dieses Rotweingugelhupfes erfordert schon eine sorgfältige Vorbereitung.

Okay...Spaß beiseite. Dies ist ein völlig einfacher, schnell zusammen gerührter Gugelhupf, der fein und saftig ist. Wer die winterlichen Gewürze liebt, kann sich damit nach Herzenslust austoben. Auch eine feine Orangen-Note macht sich gut. Und für den Fall, dass wirklich mal Rotwein überbleibt- die perfekte "Reste-Verwertung". Probier es aus!

Gugelhupf

Zutaten (für einen Gugelhupfform mit einem Fassungsvermögen von mindestens 2l):
250 g Mehl
1 Pckg. Backpulver
1 gehäufter EL Backkakao
1 EL Zimt
1 Messerspitze Gewürznelken, gemahlen
250 g Butter zimmerwarm
250 g Staubzucker
4 Eier zimmerwarm, verquirlt
1 EL Vanille-Extrakt (optional)
für Orangenliebhaber: fein abgeriebene Schale einer Bio-Orange
250 ml Rotwein

Ausserdem:
Butter und Mehl für die Form
Staubzucker zum Bestreuen


Zubereitung:
Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen, eine Gugelhupfform (mindestens 2l Fassungsvermögen) mit Butter auspinseln, mit Mehl bestäuben.

Mehl, Backpulver, Kakao, Zimt und Gewürznelken miteinander versieben, beiseite stellen.

Butter und Staubzucker mit der Küchenmaschine cremig schlagen, unter Rühren nach und nach die verquirlten Eier dazu geben. Optional Vanille-Extrakt untermischen.

Mit dem Schneebesen abwechselnd Mehl-Mischung und Rotwein untermischen. In die vorbereitete Backform füllen, und ca. 55 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Wenn du Orangen-Aroma magst, kannst du noch die fein abgeriebene Schale einer Bio-Orange unter den Teig mischen.

Teegebäck mit Kürbiskernen und Tonkabohne

Dienstag, 1. Dezember 2015

Shortbread Tonkabohne

Kennt ihr das? Die Zeit vergeht zu schnell, die Woche hat zu wenig Tage und man hat soviel zu tun, dass man gar nicht weiss, wo man anfangen soll?
Ich befinde mich im Moment in so einer Phase (wie man wahrscheinlich an meiner Posting-Frequenz erkennt). Statt Weihnachtsdeko Chaos wohin das Auge reicht. Kekse backen? Gar 15 verschiedene Sorten? Ähm. Nö. Geht sich leider nicht aus. Deshalb musste was schnelles, einfaches und trotzdem leckeres her. Gerade am Wochenende hat man doch ganz gerne was Süßes zum Tee/Kaffee.


Hier habe ich ein Rezept für alle gestressten Keksausstechmuffel. Ich finde die Kexerl extrem lecker. Meine Testesser behaupten sogar, dass die Kekse süchtig machen!

Um ganz ehrlich zu sein: die gerösteten, gesalzenen Kürbiskerne habe ich aus Versehen erwischt. Ihr könnt natürlich auch ungesalzene Kürbiskerne nehmen und mahlen. Dafür aber eine gute Prise Salz dazu geben. 


Zubereitung:
Mehl, Kürbiskerne, Tonkabohne und Zimt in einer Schüssel verrühren, beiseite stellen.
In einer anderen Schüssel die weiche Butter mit dem Feinkristallzucker cremig rühren. Nach und nach die Mehlmischung unterrühren, bis die Masse homogen ist.

Den Teig in 2 Stücke teilen und jeweils eine ca. 25 cm lange "Wurst" formen. In Klarsichtfolie einwickeln und für mindestens eine Stunde, oder über Nacht in den Kühlschrank geben.

2 Backbleche mit Backpapier auslegen, den Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 
Die Teigstangen aus dem Kühlschrank nehmen, aus der Folie wickeln und in nicht zu dünne Scheiben schneiden und auf die beiden Backbleche verteilen.

Auf mittlerer Schiene ca. 13 - 15 Minuten hell backen. Vollständig auskühlen lassen.


Fertigstellung:
Die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Die Kekse halbseitig in Schokolade tunken, und mit Haselnusskrokant bestreuen.


Ziegenfrischkäse-Weihnachtsbaum

Sonntag, 21. Dezember 2014


Mir ist gerade meine Vorliebe für Weihnachtsbäume aufgefallen ;-)
In meinem letzten Post gab´s lecker Milchbrötchen in Weihnachtsbaum-Form. Heute möchte ich euch noch eine kleine Inspiration für den Weihnachtsbrunch zeigen.


dazu braucht ihr:
1 Rolle Ziegenfrischkäse
fein geschnittenen Schnittlauch
Granatapfel-Kerne

Zubereitung:
Die Ziegenfrischkäse-Rolle zu einem "Baum" formen, in den Schnittlauchröllchen wälzen und die Granatapfel-Kerne reindrücken.
Als "Stern" habe ich einen Stern aus einer weihnachtlichen Pasta-Packung genommen. Man kann aber auch aus einer Scheibe Schnittkäse einen Stern ausstechen.

Ich wünsche euch von Herzen




Oh Cranberrybaum!

Sonntag, 14. Dezember 2014


Einen schönen 3. Advent!
Mir rennt die Zeit davon...hab ich das schon mal erwähnt?? So richtig zum Kekse backen komme ich heuer nicht mehr...dennoch: ein Sonntags-Kaffee so ganz ohne Gebackenes ist wie ein Meeting.

Deshalb gibts heute weihnachtlich angehauchte Milchbrötchen. In Christbaumform. Mit Cranberries. Funktioniert natürlich auch mit Rosinen. Und für alle, die getrockneten Fürchten nix abgewinnen können- einfach weglassen...bevor die kleinen Dinger wieder mühevoll aus dem Gebäck gepickt werden müssen ;-)


Zutaten:
100 g Cranberries getrocknet, ungeschwefelt
(optional) etwas Rum (38%)
500 g Mehl
1/2 Kaffeelöffel Salz
250 ml Vollmilch
1/2 Pckg. Germ/Hefe
50 g Kristallzucker
50 g geschmolzene Butter (abgekühlt)

ein mit einem Schluck Milch verquirltes Ei
Hagelzucker zum Bestreuen


Zubereitung:
Die Cranberries (wenn es große Früchte sind, grob zerkleinern) in Rum ca. 30 - 60 Minuten einweichen (man kann die Früchte natürlich auch ohne Rum-Bad verweden).
Salz mit dem Mehl verrühren. Milch auf ca. 37°C erwärmen, Germ/Hefe und Zucker darin auflösen. Das Milch-Gemisch, Butter und zuletzt die abgetropften Cranberries ins Mehl rühren, dann alles zu einem glatten Teig verkneten.
Die Teigkugel in eine Schüssel geben, mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen (Zugluft vermeiden).
Nach der Gehzeit den Teig nochmals durchkneten und in 12 gleich große Portionen teilen. Diese zu Brötchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech zu einem Bäumchen zusammensetzen. 4, 3, 2 Stück jeweils in einer Reihe, ganz oben ein Brötchen, ganz unten 2 x 1 (sollte der Stamm werden) Brötchen- diese eventuell etwas länglich formen. Zugedeckt an einem warmen Ort weitere 20 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 170°C (Heißluft) vorheizen.
Nach der Gehzeit das Bäumchen mit verquirltem Ei bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Auf mittlerer Schiene ca. 20 - 25 Minuten backen.






Schneeflocken

Donnerstag, 27. November 2014


Ich gehöre zu den Leuten, denen das Jahr viel zu schnell vergeht...man wollte noch dies und das erledigen und PLÖTZLICH steht Weihnachten vor der Tür! Hilfeee! Ich bin ja noch gar nicht wirklich bereit dazu! Na gut. Schnell in Stimmung bringen. Den Weihrauch hervorkramen, CD mit tratitionellen Weihnachtsliedern einlegen, Kerzen anzünden, Clementinenschalen auf der Heizung verteilen, Engelsgirlande an die Tür hängen und köstliche Kekse backen. Dabei nicht den Fehler machen, aus dem Fenster zu gucken (Schnee, wo bist du?)- das würde die produzierte Stimmung gleich wieder auf Null bringen. Und wie gehts euch so mit dem Thema ;-) ?!?


Heute gibt es ein Keksrezept, dass mich schon seit meiner Kindheit (alle Jahre wieder) begleitet. Seit ich denken kann, sind die Schneeflocken ein fixer Bestandteil, ein must have auf dem weihnachtlichen Keksteller. An dieser Stelle ein dickes DANKE an Mama- denn ohne dich wäre dieser Post heute nix geworden.

Zutaten:
250 g weiche Butter
100 g Staubzucker
 1 Pck. Vanillezucker
1 Messerspitze Salz
200 g Maizena
130 g Mehl


Zubereitung:
Weiche Butter mit Staubzucker, Vanillezucker und Salz mit dem Mixer cremig rühren. Mehl und Maizena sieben, mit der Teigspachtel unter die Butter-Zucker-Masse rühren, den Teig zu einer homogenen Masse kneten, eine Kugel formen und ca. 30 - 60 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze, oder Heißluft 165°C) vorheizen, Backbleche mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig eine Rolle mit deinem Durchmesser von ca. 2 cm formen, gleichmäßige Stücke abschneiden und zu Kugeln formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit einer bemehlten Gabel flachdrücken. Im vorgeheizten Backofen hell backen und noch warm mit Staubzucker bestreuen.
Bei diesem Rezept können auch ganz easy die Kinder mithelfen.

Winter Wonderland-Törtchen

Sonntag, 22. Dezember 2013

Wenn´s schon auf Weihnachten kein "Winter Wonderland" gibt, dann backen wir´s  uns eben!
Und wer weiß....wenn wir jetzt alle noch fleißig Winter Wonderland-Törtchen backen....vielleicht schneit´s ja dann doch noch am 24.12.?!?

Ich wünsche euch einen schönen 4. Adventsonntag! Lasst es euch gut gehen!

Zutaten für den Bisquit: (für eine Form mit 18 cm Durchmesser)
3 Eier (Größe M)
90 g Zucker
1 Prise Salz
75 g Mehl
1 EL Backkakao
1 TL Backpulver
Zutaten für die Creme:
250 ml Sahne
100 g weiße Schokolade
außerdem:
4 EL Marmelade (Preiselbeere, Orange...)
Kokosflocken
ein paar Rosmarinzweige
Staubzucker
Zubereitung Bisquit: (für eine Form mit 18 cm Durchmesser)
Den Backofen auf 180°C (Ober-und Unterhitze, 160°C Umluft) vorheizen. Die Backform einfetten und mit Mehl bestäuben.
Die Eier trennen. Das Eiweiß mit der Prise Salz (in einer fettfreien Schüssel) halbsteif schlagen, den Zucker einrieseln lassen und steif schlagen. Mehl mit Backkakao und Backpulver versieben. Die Eigelbe nacheinander mit einem Schneebesen unter den Eischnee mischen, die Mehlmischung unterheben. Den Teig in die Formen füllen und im heißen Ofen ca. 15-20 Minuten (Stäbchenprobe) backen. Den Bisquit auf einem Gitter in der Form kurz ruhen lassen. Dann aus der Form lösen und vollständig auskühlen lassen.

Zubereitung Creme:
Die Sahne in einen Topf geben und auf mittlerer Stufe aufheizen. Die Schokoladestücke zugeben und rühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat. Die Sahne-Schoko-Mischung über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag mit einem Mixer- wie Sahne- aufschlagen.

Fertigstellung:
Den Bisquit in der Mitte durchschneiden, und mit der Marmelade bestreichen, wieder zusammensetzen und mit der aufgeschlagenen Sahne-Schoko-Creme einstreichen. Mit Kokosraspeln bestreuen.

Deko:
Rosmarinzweige mit Staubzucker bestäuben, und in die Torte stecken. Perfekt wird das Törtchen, wenn man noch ein kleines Reh, einen kleinen Hirschen oder irgendein Tier des Waldes draufsetzt.


Geschenke aus der Küche: Weihnachtswurst

Samstag, 14. Dezember 2013

Diese Wurst ist nicht für Fleischtiger gedacht, sondern für Schoko-Fans mit einer Vorliebe fürs "Kernige". Dem persönlichen Geschmack und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe Butterkekse, Haselnüsse, Pistazien & Cranberries gewählt- ach ja...den kleinen Schuss Grand Manier nicht zu vergessen. Amarettini, Mandeln und Amaretto zaubern jedem Schoko-Mandel-Fan ein Lächeln ins Gesicht, wetten?! Ich könnte mir auch vorstellen, gesalzene Pistazien zu verwenden.


Zutaten für 2 Würste á 400 g

160 g Schokolade (70% Kakao-Anteil)
180 g zimmerwarme Butter
110 g Backzucker
1 EL Vanillezucker
160 g grob zerkleinerte Butterkekse
60 g grob gehackte Haselnüsse
40 g Pistazien (ungesalzen, im Ganzen- die gehackten Pistazien gehen natürlich auch)
60 g getrocknete Cranberries
45 g Kakaopulver
4 EL Grand Manier

ausserdem:
Klarsichtfolie
1 EL Staubzucker
1 EL Stärkemehl



Zubereitung:
Die Schokolade schmelzen (entweder über Wasserdampf, oder im Backofen bei ca. 75°C). Die grob gehackten Haselnüsse in einer beschichteten Pfanne rösten, beiseite stellen.
Die zimmerwarme Butter mit Back- und Vanillezucker cremig rühren. Die geschmolzene Schokolade unterrühren. Kakaopulver über die Mischung sieben und einrühren.
Die restlichen Zutaten mit einer Teigspachtel unterrühren. Ich habe die Schokoladenmasse ca. eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie etwas anzieht (oder eine halbe Stunde im Kühlschrank).
Auf einer ebenen Oberfläche ein Stück Klarsichtfolie ausbreiten. Die Hälfte der Masse mittig auf die Klarsichtfolie geben, die Breitseite der Klarsichtfolie darüberschlagen, und mit den Händen die Schokomasse zu einer "Wurst" rollen. Die Wurst ganz in die Folie einpacken, und die Enden zusammenzwirbeln. Mit der zweiten Hälfte genauso verfahren.
Die "Würste" mindestens 2 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

Fertigstellung:
1 EL Staubzucker und 1 EL Stärkemehl vermischen. Die Würste aus dem Kühlschrank nehmen, Klarsichtfolie entfernen und in der Staubzucker-Stärkemehl-Mischung wälzen. Fertig ist die Weihnachtswurst! In Scheiben schneiden und genießen. ACHTUNG: direkt aus dem Kühlschrank lässt sich die Wurst etwas schwer schneiden.
Zum Verschenken kann man die Wurst in Butterpapier wickeln.
Im Kühlschrank lagern und innerhalb weniger Tage essen (oder einfrieren).

Kürbiskernkipferl

Montag, 9. Dezember 2013

Die Zeit vergeht wie im Fluge, mein letzter Post liegt schon wieder fast 2 Wochen zurück. Bevor Weihnachten vorbei ist, und viele wieder mit guten Vorsätzen wie "weniger Süßigkeiten, mehr Obst & Gemüse" ins neue Jahr starten, möchte ich euch noch diese hübschen Kipferl zeigen.


Nein, die Kipferl sind nicht mit Lebensmittelfarbe eingefärbt. Auch nicht mit Pistazien, oder gar Wasabi! ECHTES, steirisches Kürbiskernöl ist das Geheimnis dieser Bäckerei.

Die Zutaten:

 
außerdem:
Schokoglasur
eventuell noch ein geriebene Kürbiskerne zum Verzieren
 
Zubereitung:
Aus den Zutaten rasch einen Mürbteig bereiten und im Kühlschrank ca. eine halbe Stunde rasten lassen.
Den Backofen auf 175°C vorheizen (Ober- und Unterhitze) und Backbleche mit Backpapier auslegen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kleine Kipferl formen. Auf mittlerer Schiene nacheinander die Kipferl ca. 8 Minuten backen. Nach dem Auskühlen die Enden in Schokoglasur tauchen, und eventuell mit geriebenen Kürbiskernen bestreuen.
 
Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit!
 
 

Orangentaler & Schneebälle

Donnerstag, 14. November 2013

Kathrin hat uns gestern eine tolle Nachspeisen-Idee für die kalten Tage gezeigt: Lebkuchenmousse mit Kirschenkonfit
 
Bei mir gibt´s heute (naja...eigentlich täglich) Kekse. Diese Orangentaler sind herrlich nussig, knusprig, mit einem Hauch Orange. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: was klitzekleines Süßes zum Kaffee/Tee geht immer, stimmts?! 
 

Zutaten (für ca. 50 Taler):
150 g Mehl
150 g gemahlene Haselnüsse
40 g Speisestärke
1 Bio-Orange
120 g + 2 EL Feinkristallzucker (ich habe den Wiener Backzucker genommen)
180 g weiche Butter
1 EL Orangenlikör
1/2 TL Zimt

Zubereitung:
Mehl, Haselnüsse und Speisestärke vermischen. Die Orange heiß waschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben.
Weiche Butter mit 120 g Zucker und Salz cremig rühren, Orangenlikör und die Orangenschale unterrühren. Die Mehlmischung zügig unterkneten (Vorsicht: der Teig ist sehr brüchig!), den Teig halbieren und die Teighälften zu je einer Rolle von 15 cm formen.
2 EL Zucker mit dem Zimt mischen, die beiden Teigrollen darin wälzen, den Zimtzucker etwas andrücken. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen (ich hab den Teig länger im Kühlschrank gelassen, weil der Teig recht brüchig war).

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen. Von den Teigrollen nun ca. 0,5 cm breite Scheiben schneiden und auf die Backbleche legen . Die Taler ca. 8 - 10 Minuten (mittlere Schiene) backen.

Quelle: "Komm zum Kaffeeklatsch" von Dagmar Reichel


Das Rezept für die Schneebälle habe ich letzes Jahr schon mal gebloggt.


Apfelbrot

Dienstag, 12. November 2013

Gestern hat Kathrin die Vanillekipferl und den Nougat-Latte von unserem gemeinsamen "SWEET TABLE" veröffentlicht.
Bei mir gib´s heute das Apfelbrot. Saftig, sehr gewürzreich und gut haltbar. Die Apfelmasse wird am Abend vorbereitet, und am nächsten Morgen gebacken.
Das Rezept (leicht abgewandelt) stammt aus einem kleinen Rezeptbüchlein, bei dessen Entstehung meine Mama mitgewirkt hat: "Rezepte von Bäuerinnen" des Bezirkes Kufstein 1999.

 
Zutaten (für 3 Kastenformen á 30 cm)
1,5 kg saftige Äpfel
500 g getrocknete Feigen
500 g Rosinen
300 g Haselnüsse
2 EL Backkakao
500 g Kristallzucker
1/8 l Rum
1 1/2 Pck. Lebkuchengewürz (oder 1/2 Pck. Zimt und 1 TL Nelkenpulver)
1 kg Mehl
2 Pck. Backpulver
 
Zubereitung:
Die Äpfel grob reiben, die getrockneten Feigen fein schneiden, eventuell die Haselnüsse grob hacken (wer einen elektrischen Zerkleinerer besitzt, ist klar im Vorteil).
Alle Zutaten AUSSER Mehl und Backpulver gut vermischen und mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) geschlossen bei Raumtemperatur ziehen lassen.
 
3 Kastenformen mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175°C vorheizen. Mehl und Backpulver in die Apfelmasse einarbeiten und in die Kastenformen füllen.
Ca. 1 1/4 Stunde backen lassen. Ich habe das Apfelbrot zusätzlich noch eine viertel Stunde im ausgeschalteten Backrohr gelassen.
 

Créme brulée oriental mit Orangenragout

Samstag, 9. März 2013

Ein halbes Jahr musste mein Créme Brulée-Set auf seinen Einsatz warten. Ich bin mir sicher: jede(r) hat Dinge zu Hause, die man einst voller Enthusiasmus gekauft hat- mit der Überzeugung, nicht "OHNE" diese Sachen leben zu können. So war´s jedenfalls mit dem Créme Brulée-Set (mit dem Waffeleisen, dem elektrischen Crepes-Bereiter, dem Entsafter....). Irgendwann ist´s dann irgendwo in der Versenkung verschwunden, um eines Tages wiederentdeckt zu werden und seiner eigentlichen Bestimmung zu folgen ;-)

Ich finde Créme Brulée an sich eher fad- ausser dieser herrlichen Zuckerkruste. Das Orangenragout macht die gestockte Milch-Sahne-Creme erst zum perfekten Dessert-Genuss!
 

Créme Brulée oriental


Zubereitung:
Den Backofen auf 140°C (keine Umluft) vorheizen. Die kleinen Förmchen in eine größere ofenfeste flache Form stellen. Soviel kochendes Wasser in die große Form gießen, daß die kleinen Förmchen bis ca. 1/2 cm unter dem Rand im Wasser stehen.
Die Förmchen wieder herausnehmen. Die große Form mit dem Wasser in den aufheizenden Backofen stellen.
Vanilleschote aufschlitzen, Mark herausschaben. Kardamomkapseln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, aufbrechen. Samen herauslösen und leicht zerstoßen. Sahne und Milch mit einer Prise Salz zum Kochen bringen. Vanilleschote und -mark mit Kardamom, Zimt und knapp 4 EL Zucker in die Milch rühren. Aufkochen, vom Herd ziehen und gut 5 Minuten abkühlen lassen.
Die Eier in einer Schüssel gut verquirlen, aber nicht schaumig rühren. Vanilleschote aus dem Milch-Sahne-Gemisch entfernen, und langsam unter die Eier rühren- auch dabei soll kein Schaum entstehen.
Die Eiermilch in die Förmchen gießen. Förmchen ins Wasserbad in den heißen Ofen stellen. Die Eiermilch in ca. 30 Minuten fest werden lassen. Garprobe: Die Creme ist gestockt, wenn die Oberfläche auf Druck mit der Fingerspitze leicht nachgibt. Die fertige Creme aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen und für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Zum Servieren den restlichen Zucker auf die Creme streuen und mithilfe des Gasbrenners karamellisieren lassen.
Créme brulée lecht abkühlen lassen und servieren.
Quelle: Dinner for Two (GU) von Susanne Bodensteiner

Orangenragout (nach Alfons Schuhbeck)

 
Zutaten (für 4 Personen):
3 Orangen
Saft von 4 Orangen
1 TL Staubzucker
1 Msp. Vanillemark
1 Streifen unbehandelte Orangenschale
2 EL Zucker
40 g kalte Butter (ich hab etwas weniger genommen)
2 EL Orangenlikör (Grand Manier)

Zubereitung:
Die Orangen mit einem scharfen Messer so großzügig schälen, dass auch die weiße Haut mit entfernt wird. Die Fruchtfilets aus den Trennhäuten schneiden, dabei den austretenden Saft auffangen und zum ausgepressten Orangensaft geben.
Den Staubzucker in einem Topf hell karamellisieren lassen. Mit dem Orangensaft ablöschen. Das Vanillemark, die Orangenschale und den Zucker hinzufügen und die Flüssigkeit bei milder Hitze auf zwei Drittel einkochen lassen.
Die Orangenfilets dazugeben und den Topf vom Herd nehmen. Nach und nach die Butter in Stückchen unterrühren. Die Orangenschale entfernen und das Ragout mit dem Orangenlikör abschmecken.
 

Geschenke aus der Küche: Homemade Baileys + 1001-Nacht-Elexier

Montag, 17. Dezember 2012

Für alle Last-Minute-Schenker hätt ich da noch was: Homemade Baileys (zum Reinlegen) und 1001-Nacht-Elexier (schmeckt wunderbar in Prosecco).

Zutaten für den Baileys:
3 frische Dotter
1 EL löslicher Kaffee
200 g Staubzucker
250 ml Korn
1 TL Vanilleextrakt
4 EL Rum
400 ml Sahne

Zubereitung:
Eigelbe und Kaffee mit einer Gabel verquirlen, bis sich der Kaffee vollständig gelöst hat. Den Staubzucker in eine große Schüssel sieben und mit 4 EL Korn gut verrühren. Den restlichen Korn, Vanilleextrakt, Rum und die Eigelb-Kaffee-Mischung zum Staubzucker geben. Mit dem Schneebesen verrühren und die Sahne zufügen. Den Homemade Baileys in sterilisierte Flaschen abfüllen und mindestens 6 Stunden kalt stellen.
Quelle: sweet paul 4/2012



Zutaten für das 1001-Nacht-Elexier:
2 grüne Kardamomkapseln
1 Stück Ingwer (ca. 3 cm)
1 Vanilleschote
250 g Zucker
1/4 Liter frisch gepresster Orangensaft
1/2 Zimtstange
15-20 Safranfäden

Zubereitung:
Die Kardamomkapseln leicht andrücken, den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen.
Vorbereitete Zutaten zusammen mit Zucker, Orangensaft, Zimt, Safran und 1/4 Liter Wasser in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und über Nacht abgedeckt ziehen lassen.
Am nächsten Tag das 1001-Nacht-Elexier durch ein feines Sieb gießen, auffangen und in sterilisierte Flaschen füllen.
Das Elexier kann man mit Leitungs- oder Mineralwasser aufgießen, und als Limonade auf Eis trinken. Wunderbar schmeckt das Elexier mit Prosecco und Eiswürfel.
Geöffnete Flaschen unbedingt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Tage verbrauchen.
Quelle: Geschenkideen aus der Küche (Nicole Stich & Coco Lang)

Schneebälle

Montag, 10. Dezember 2012

Heit schneibalts scho den ganzen Tag.....
Ich hab das Thema Nr. 1 in Tirol heute aufgegriffen, und backtechnisch umgesetzt. Luftig, lockere Schneebälle, die Freude machen :-) !
Quelle: CAKE-POPS, STI(E)LVOLL NASCHEN von Verenea Erhart (leicht abgewandelt)


Zutaten (lt. Angabe 25 Stück- bei mir sind´s etwas größer geraten, und daher nur 12 Stück geworden):
3 Eier (M)
100g Zucker
100g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
250g Sahne
1 Pck. Sahnesteif
250g Magertopfen (Magerquark)
1 EL Staubzucker
1 Pck. Vanillezucker
50ml Likör (ich hab Eierlikör genommen, lt. Rezept Amaretto, ersatzweise Orangen- oder Ananassaft)
75g Kokosraspel zum Wälzen
Außerdem: Papierförmchen

Zubereitung:
Für den Teig den Backofen auf 175°C (Ober-und Unterhitze) oder 160°C (Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen (ich hab zum Backen eine 20x20 cm Kuchenform genommen). Eier und Zucker mit dem Mixer in 3 Minuten hell aufschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver zugeben und unterheben. Den Teig auf dem Blech verstreichen und im Ofen (Mitte) in ca. 15-20 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen und ca. 30 Minuten abkühlen lassen.

Für die Creme die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Topfen, Staubzucker, Vanillezucker und Likör glatt rühren. Die Sahne unterheben.

Den Kuchen in kleine Stücke zupfen und zur Creme geben. Alles gut vermischen. Von der Masse mit einem Esslöffel Portionen abstechen und rund formen. Die Bällchen in den Kokosraspeln wälzen und in die Papierförmchen setzen. bis zum Servieren kühl stellen.
 
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