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Blutorangen-Vanille-Gelee

Sonntag, 4. Februar 2018

Blutorangen

Orange is the new black.
Blutorangen-Gelee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
Fifty shades of orange am Frühstückstisch, hält dich den ganzen Tag munter und frisch.

Rumkugeln

Freitag, 8. Dezember 2017


Schlicht und einfach. Rumkugeln.
Rumkugeln formen ist eine sehr meditative (wenn auch unkreative) Angelegenheit. Beim Kekse ausstechen kann mir schon mal ein Fluch entkommen. Außerdem muss ich zwischendrin immer wieder prüfen, ob Geschmack und Konsistenz der Masse in Ordnung sind. Deshalb kann ich die Anzahl der fertigen Kugeln nur abschätzen.

Um den Rumkugeln etwas festlichen Glanz zu verleihen, habe ich essbares Bronzepulver darüber gestäubt. So was muss man nicht zu Hause haben. Ist aber schon schön, gell ;-) ?!
Ich bin ja leider anfällig für solchen Firlefanz. Dinge, die kein Mensch braucht aber doch irgendwie schön sind. Vor langer Zeit mal in Innsbruck gekauft, hat dieses Bronze Dust Dekorpulver nun endlich seine Bestimmung gefunden!


Zutaten (ca. 25 - 30 Stück):
100 g geriebene Walnüsse
50 g gemahlene Mandeln (ich habe blanchierte genommen)
100 g geriebene Schokolade
100 g Staubzucker
ca. 25 ml Rum (38%)

Ausserdem:
Küvertüre zum Überziehen
für die Deko: Bronze Dust Dekorpulver oder Kokosflocken oder halbe Walnüsse.....


Zubereitung:
Nüsse, Schokolade und Staubzucker vermengen. Mit dem Rum (nicht die ganze Menge- erst Konsistenz und Geschmack prüfen)  zu einer bindigen Masse kneten und zu Kugeln formen.

Rumkugeln in temperierte Kuvertüre tunken. Ich habe etwas Bronze Dust Dekorpulver darüber gestäubt. Man kann natürlich Kokosette drüber streuen, oder eine halbe Walnuss drauf setzen.

Anstatt der gemahlenen Mandeln könnte ich mir noch ganz gut Kokosflocken vorstellen.

Die Rumkugeln kühl lagern.


Salzige Karamellsauce

Mittwoch, 15. November 2017

salty caramel

Karamell ist eine Diva. Ich habe nun sämtliche Herstellungsfehler gemacht, um die für mich perfekte Zubereitungsweise zu finden.
Weiter unten habe ich meine Erfahrungen zusammengefasst.

Salzige Karamellsauce ist sowas von saugut (ich hätte den ganzen Topf austrinken können- theoretisch)- und sowas von vielseitig verwendbar.
      Zum Beispiel als Topping für Eis, Apfelkuchen, Cupcakes, Zimtschnecken (oder andere Germteig-Varianten); zum Füllen von (Weihnachts)Keksen; als Brotaufstrich; ein Löffelchen in die heiße Schokolade oder in den Cappuccino, oder einfach nur so- zum Löffeln. Ich finde, selbstgemachte Karamellsauce ist ein ganz tolles Mitbringsel/Geschenk für alle "süßen" Freunde/Verwandte/Kollegen.


Zutaten:
200 g Kristallzucker
90 g Butter in Stücken (zimmerwarm)
125 ml Rahm/Sahne (zimmerwarm)
Fleur de Sel/Meersalz (1/2 – 1 TL, je nach Geschmack)


Zubereitung:
ALLE Zutaten bereithalten.
Zucker in einem mittelgroßen Topf (mit dickem Boden) bei mittlerer Hitze erwärmen. Nur beobachten, NICHT rühren. Das ist die längste Prozedur. Bitte geduldig warten, die Hitze NICHT erhöhen. Vom Rand her beginnt der Zucker sich zu verflüssigen und bekommt einen schönen Goldton. Wenn der Großteil vom Zucker flüssig ist, und in der Mitte nur noch eine kleine „Kristallzucker-Insel“ schwimmt, dann kann man mit dem Schneebesen rühren, bis die Masse vollkommen geschmolzen ist und eine wunderschöne karamellige Farbe hat. Diesen Punkt darf man nicht übersehen- denn dann geht es schnell, und das Karamell wird zu dunkel und dann bitter.

Nun ALLE Kinder, Katzen, Hunde und Mobiltelefone vom Herd fernhalten und auf den nächsten Arbeitsschritt konzentrieren.
Unter ständigem Rühren die Butterstücke zugeben. Bei diesem Vorgang schäumt die Masse (teilweise recht agressiv) auf. Den Topf vom Herd ziehen, vorbereiteten Rahm unter Rühren vorsichtig zugießen (schäumt immer noch). Rühren, rühren, rühren, bis das Karamell homogen ist. Zuletzt das Fleur de Sel einrühren.
Das Karamell kurz überkühlen lassen und in ein Schraubglas füllen. Vollständig abkühlen lassen. Im Kühlschrank aufbewahren (hält mindestens 2 Wochen). Im Kühlschrank wird das Karamell fest.

Ich stelle das Glas dann vor der Verwendung in ein Wasserbad, und erwärme das Karamell unter Rühren. 



Meine Erfahrungswerte:
Der erste Versuch in der Teflonpfanne ist gescheitert. Karamell wurde zu schnell dunkel und somit bitter.

Bei einigen Rezepten kocht man den Zucker mit etwas Wasser erst auf, dann ein. Das erschien mir einfacher. Geschmacklich hat diese Zubereitungsart nicht überzeugt.

Ich habe die Reihenfolge verändert: erst die Sahne, dann die Butter. Das war ein Fall für den Mülleimer. Als ich die Sahne eingerührt habe, hat sich der Zucker verklumpt.

Halb Haushaltszucker, halb braunen Zucker kann man machen- bringt aber nix.

GUTES GELINGEN :-) !

Gastbeitrag von Kochshooting: Müsliriegel

Montag, 11. August 2014

Während ich mich schön langsam auf den Weg in ein mir noch unbekanntes Land mache, werde ich hier von meinen lieben Blogger-Freunden Kathrin und Wolfgang bestens vertreten.
Kathrin und Wolfgang kenne ich schon sehr lange. Mal für ein paar Jährchen aus den Augen verloren, haben sich unsere Wege in der virtuellen Welt wieder gekreuzt und nun treffen wir uns in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen zu gemeinsamen Flohmarktbesuchen, Koch-Back- und Fotografier-Aktionen (siehe hier, und hier) und tauschen uns über die TOP-Speiselokale in unserer Gegend aus (vielleicht sollten wir mal eine Rubrik mit unseren Favoriten von Innsbruck bis Kufstein machen??).

Ich find´s jedenfalls total schön, dass wir uns auf diesem Wege wieder getroffen haben!

Vermutlich werdet ihr jetzt nicht drauf kommen, wohin meine Reise geht....ich geb euch ein paar Schlagworte: "kanelbullar", "köttbullar" und "knäckebröd"  na?!?!? Jedenfalls freue ich mich schon riesig und werde bestimmt viele kulinarische Eindrücke mitbringen.

Huch - wir sind ganz aus dem Häuschen! Auch uns - Kathrin und Wolfgang vom Blog KOCHSHOOTING - hat die liebe Renate gebeten, einen Gastpost zu schreiben. Dieser Bitte kommen wir natürlich liebend gern nach! 

Wenn man schon mal die Möglichkeit hat, einen Gastpost schreiben zu dürfen - macht man sich natürlich so allerhand Gedanken darüber, was man machen könnte. Irgendwas Gutes für Leib und Seele sollte es auf jeden Fall sein! Nachdem die Renate ja ein sehr sportliches Mädel ist, denke ich mal, dass selbstgemachte Müsliriegel genau das richtige für sie sind!
Zutaten für ca. 15 Stück
25 g Kürbiskerne
60 g Cashewnüsse
100 g getrocknete Marillen 
80 g Haferflocken
35 g Kokosflocken 
2 EL Bienenhonig
150 g Sonnenblumenkerne
60 g Rosinen
(wer die nicht mag kann Cranberries verwenden)
75 g Leinsamen
100 ml  Zitronensaft (alternativ Orangensaft)
2 Eiweiß
1 Prise Salz
Zubereitung: 
Backrohr auf  150 ° (Ober- Unterhitze) vorheizen
Kürbiskerne, Cashewnüsse und die getrockneten Marillen fein hacken/schneiden. Die gehackten Kerne/Nüsse sowie die Marillen mit Haferflocken, Honig, Sonnenblumenkernen, Kokosflocken, Leinsamen, Rosinen sowie einer Prise Salz gut vermischen.
Zitronensaft darübergeben und umrühren. Eiweiß leicht anschlagen und gut mit der Masse vermischen. Teig möglichst gleichmäßig - in einer mit Backpapier ausgekleideten Form (ca. 20 x 30 cm) verteilen und ca. 30 Minuten backen - danach die Masse gut abkühlen lassen und in Stücke schneiden.
Wer mag kann noch Schokolade schmelzen und die Müsliriegel damit verzieren.

Hier findet ihr nochmal die Links zu meinen letzten Gastbeiträgen:




Geschenke aus der Küche: Weihnachtswurst

Samstag, 14. Dezember 2013

Diese Wurst ist nicht für Fleischtiger gedacht, sondern für Schoko-Fans mit einer Vorliebe fürs "Kernige". Dem persönlichen Geschmack und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe Butterkekse, Haselnüsse, Pistazien & Cranberries gewählt- ach ja...den kleinen Schuss Grand Manier nicht zu vergessen. Amarettini, Mandeln und Amaretto zaubern jedem Schoko-Mandel-Fan ein Lächeln ins Gesicht, wetten?! Ich könnte mir auch vorstellen, gesalzene Pistazien zu verwenden.


Zutaten für 2 Würste á 400 g

160 g Schokolade (70% Kakao-Anteil)
180 g zimmerwarme Butter
110 g Backzucker
1 EL Vanillezucker
160 g grob zerkleinerte Butterkekse
60 g grob gehackte Haselnüsse
40 g Pistazien (ungesalzen, im Ganzen- die gehackten Pistazien gehen natürlich auch)
60 g getrocknete Cranberries
45 g Kakaopulver
4 EL Grand Manier

ausserdem:
Klarsichtfolie
1 EL Staubzucker
1 EL Stärkemehl



Zubereitung:
Die Schokolade schmelzen (entweder über Wasserdampf, oder im Backofen bei ca. 75°C). Die grob gehackten Haselnüsse in einer beschichteten Pfanne rösten, beiseite stellen.
Die zimmerwarme Butter mit Back- und Vanillezucker cremig rühren. Die geschmolzene Schokolade unterrühren. Kakaopulver über die Mischung sieben und einrühren.
Die restlichen Zutaten mit einer Teigspachtel unterrühren. Ich habe die Schokoladenmasse ca. eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie etwas anzieht (oder eine halbe Stunde im Kühlschrank).
Auf einer ebenen Oberfläche ein Stück Klarsichtfolie ausbreiten. Die Hälfte der Masse mittig auf die Klarsichtfolie geben, die Breitseite der Klarsichtfolie darüberschlagen, und mit den Händen die Schokomasse zu einer "Wurst" rollen. Die Wurst ganz in die Folie einpacken, und die Enden zusammenzwirbeln. Mit der zweiten Hälfte genauso verfahren.
Die "Würste" mindestens 2 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

Fertigstellung:
1 EL Staubzucker und 1 EL Stärkemehl vermischen. Die Würste aus dem Kühlschrank nehmen, Klarsichtfolie entfernen und in der Staubzucker-Stärkemehl-Mischung wälzen. Fertig ist die Weihnachtswurst! In Scheiben schneiden und genießen. ACHTUNG: direkt aus dem Kühlschrank lässt sich die Wurst etwas schwer schneiden.
Zum Verschenken kann man die Wurst in Butterpapier wickeln.
Im Kühlschrank lagern und innerhalb weniger Tage essen (oder einfrieren).

Geschenke aus der Küche: Homemade Baileys + 1001-Nacht-Elexier

Montag, 17. Dezember 2012

Für alle Last-Minute-Schenker hätt ich da noch was: Homemade Baileys (zum Reinlegen) und 1001-Nacht-Elexier (schmeckt wunderbar in Prosecco).

Zutaten für den Baileys:
3 frische Dotter
1 EL löslicher Kaffee
200 g Staubzucker
250 ml Korn
1 TL Vanilleextrakt
4 EL Rum
400 ml Sahne

Zubereitung:
Eigelbe und Kaffee mit einer Gabel verquirlen, bis sich der Kaffee vollständig gelöst hat. Den Staubzucker in eine große Schüssel sieben und mit 4 EL Korn gut verrühren. Den restlichen Korn, Vanilleextrakt, Rum und die Eigelb-Kaffee-Mischung zum Staubzucker geben. Mit dem Schneebesen verrühren und die Sahne zufügen. Den Homemade Baileys in sterilisierte Flaschen abfüllen und mindestens 6 Stunden kalt stellen.
Quelle: sweet paul 4/2012



Zutaten für das 1001-Nacht-Elexier:
2 grüne Kardamomkapseln
1 Stück Ingwer (ca. 3 cm)
1 Vanilleschote
250 g Zucker
1/4 Liter frisch gepresster Orangensaft
1/2 Zimtstange
15-20 Safranfäden

Zubereitung:
Die Kardamomkapseln leicht andrücken, den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen.
Vorbereitete Zutaten zusammen mit Zucker, Orangensaft, Zimt, Safran und 1/4 Liter Wasser in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und über Nacht abgedeckt ziehen lassen.
Am nächsten Tag das 1001-Nacht-Elexier durch ein feines Sieb gießen, auffangen und in sterilisierte Flaschen füllen.
Das Elexier kann man mit Leitungs- oder Mineralwasser aufgießen, und als Limonade auf Eis trinken. Wunderbar schmeckt das Elexier mit Prosecco und Eiswürfel.
Geöffnete Flaschen unbedingt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Tage verbrauchen.
Quelle: Geschenkideen aus der Küche (Nicole Stich & Coco Lang)

Geschenke aus der Küche: Weihnachtsmandeln

Samstag, 8. Dezember 2012


Heute sind wir bei einer Freundin eingeladen. Die Gastgeberin bekommt von mir ein Fläschen selbstemachten Eierlikör http://gutesfuerleibundseele.blogspot.co.at/2012/12/geschenke-aus-der-kuche-tiroler.html und ein Säckchen Weihnachtsmandeln. Die Herstellung der Mandeln ist schon ein Genuss! Dieser Duft, der die Wohnung erfüllt- einfach herrlich! Schade, dass ich den Duft nicht posten kann ;-)

Zutaten (für ca. 300g):
5 grüne Kardamomkapseln
1 Eiweiß (L)
50g dunkelbrauner Roh-Rohrzucker
1 EL Kakaopulver
Mark einer Vanilleschote
2-3 EL gemahlener Zimt
1 Prise feines Meersalz
250g Mandeln

Zubereitung:
Backofen auf 175°C (Ober-und Unterhitze) oder 160°C (Umluft) vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen. Kardamomkapseln aufbrechen, Samen herauspulen und im Mörser fein mahlen (am Besten gehts mit einem Esslöffel Zucker, dann lässt sich´s besser verreiben).
Eiweiß schaumig schlagen, Zucker, Kakao, Kardamom, Vanillemark, 1 EL Zimt und das Salz untermengen, Mandeln unterziehen. Die Mandeln auf dem Blech verteilen und mit zwei Gabeln voneinander trennen. Im Ofen (Mitte) in 15-20 Minuten knusprig rösten, dabei ab und zu durchmischen. Aus dem Ofen nehmen, sobald die Eiweißschicht sich trocken anfühlt. Mit dem übrigen Zimt bestäuben und gut vermischen, auskühlen lassen. In luftdicht verschließbare Behälter abfüllen, bis zum Verschenken darin aufbewahren.
Zubereitungszeit: etwa 25 Minuten
Quelle: Geschenkideen aus der Küche von Nicole Stich & Coco Lang

Geschenke aus der Küche: Kürbiskern-Karamell-Likör & Kürbiskernkonfekt

Samstag, 3. November 2012

Schön langsam sollte man sich wieder Gedanken machen, was man den Liebsten zu Weihnachten schenken könnte. Eigentlich hat ja jeder alles. Jaaaa...Schals, Gymnastik-DVD´s, Socken, Krawatten, Duschgels, Stirnbänder, Serviettenringe, Teelichthalter,  Bücher, Zehennägelknipser, Handwärmer, Thermoschuheinlagen, Aktenvernichter, Nierenwärmer, Infrarotlampen, Tigerbalsam, Räucherstäbchen, Ultraschall-Luftbefeuchter, Blutdruckmessgerät...kann man ja IMMER brauchen. Aber wie wär´s denn mal mit was Selbstgemachten?

Zutaten für den Kürbiskern-Karamell-Likör (ergibt ca. 400 ml):
1 Vanilleschote
100 g Zucker
3 EL Kürbiskerne
250g Sahne
1/4l Cognac (40 % Vol.)
gut verschliessbare Flaschen

Zubereitung:
Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen. Den Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ohne Rühren erhitzen, und sobal der Zucker geschmolzen und goldbraun karamellisiert ist, die Kürbiskerne und das Vanillemark zugeben und unterrühren.
Das Kürbiskaramell mit der Sahne ablöschen (Vorsicht, die Mischung kocht kurz hoch!) und bei geringer Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Dann in der Küchenmaschine (lt. Rezept sollte Pürierstab auch funktionieren) fein zerkleinern.
Die Sahnemischung zum Entfernen der Kerne durch ein feines Sieb giessen und auffangen, abkühlen lassen. Mit dem Alkohol aufgiessen und in die Flasche(n) füllen, gut verschliessen. Bis zum Verschenken im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren  immer kurz aufschütteln.
Haltbarkeit im Kühlschrank: ein paar Monate


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Zutaten für das Kürbiskernkonfekt (ergibt etwa 20-25 Stück):
100g Kürbiskerne (Angabe lt. Rezept, mit 80g kommt man auch aus: 50g für die Masse, der Rest zum Wälzen)
50g Marmor- oder Nusskuchen (z.B.: Reste vom Vortag)
4 EL Whiskey-Sahne-Likör (z.B.: Baileys)
100g Schokolade (50% Kakaoanteil)

Zubereitung:
Die Kürbiskerne in der Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten, bis sie leicht bräunen und anfangen zu springen. Abkühlen lassen, dann in der Küchenmaschine (oder im elektrischen Blitzhacker) fein mahlen.
Den Kuchen mit den Fingern in eine Schüssel bröseln, dann den Likör darübergiessen. Die Hälfte der gemahlenen Kürbiskerne dazugeben und alles mit einer Gabel zu einer gleichmässigen Masse vermengen.
Die Zartbitterschokolade fein hacken und in eine kleine Metallschüssel geben. Die Schüssel über ein heisses Wasserbad hängen, die Schokolade unter Rühren schmelzen. Schokolade zur Kürbiskern-Kuchen-Masse geben und unterrühren. Die übrigen Kürbiskerne in einen tiefen Teller oder eine kleine Schüssel füllen.
Nach und nach mit einem Teelöffel kleine Portionen von der weichen, aber formbaren Schoko-Kürbiskern-Masse abstechen und zwischen den Handflächen zu Kugeln rollen. Ist die Masse zu weich, einige Minuten kalt stellen.
Die Kugeln in den ürigen gemahlenen Kürbiskernen wälzen, in luftdicht schliessende Behälter schichten. Bis zum Verschenken im Kühlschrank aufbewahren, dort werden die Kugeln auch fest.
Haltbarkeit im Kühlschrank: bis zu 2 Wochen
 
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