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Basische Energiekugeln

Sonntag, 5. Februar 2017

Energiekugeln vegan

Da bin ich wieder! Lang, lang ist´s her.
2016 war ein sehr schwieriges, herausforderndes Jahr für mich. Da war kein Raum, keine Lust und keine Motivation zum Bloggen.

Ich habe mein liebstes Hobby sehr vermisst- nun verspüre ich schön langsam wieder Energie und Freude zum Ausprobieren, Backen, Kochen und Fotografieren- und das möchte ich mit euch teilen!

Die basischen Energiekugeln habe ich schon einige Male gemacht und finde, sie sind ein ganz toller Schoko-Ersatz. Sie schmecken mir sehr gut- 2 Kugeln genügen, um den "süßen Zahn" zufriedenzustellen. Gesund & lecker, was will man mehr?!

Das Rezept stammt von Diätologin, Gesundheitsmoderatorin & Fitlehrwart Karin Ratschiller, Ernährungscoach Tirol.


Zutaten:
150 g Datteln
150 g getrocknete Aprikosen
2 EL Mandelmus
100 g geriebene Mandeln
Saft einer halben Bio-Orange
eine Messerspitze Kardamom
Kokosraspel zum Wälzen


Zubereitung:
Datteln und Aprikosen grob zerkleinern, in einer leistungsfähigen Küchenmaschine (mit Cuttermesser- ich hab den Thermomix genommen) zu einer feinen Masse mixen. Mandelmus, geriebene Mandeln, Orangensaft und Kardamom zugeben und zu einer homogenen Masse mixen.

Daraus Kugeln formen, in den Kokosflocken wälzen und im Kühlschrank 2-3 Stunden ruhen lassen.
Kühl gelagert sind die Energiekugeln über 1 Woche haltbar.

Tipp 1: verwendet keinen Stabmixer.
Tipp 2: die einfache Menge funktioniert sehr gut im Thermomix- bei der doppelten Menge wird es schon schwierig.

Energy Booster {Green Smoothie}

Samstag, 20. Juni 2015

Smoothie

Letztes Jahr habe ich mir ein dünnes Büchlein über „Grüne Smoothies“ gekauft- einmal durchgeblättert, dann ist es in einem Bücherregal verschwunden. 

Vor gut einem Monat ist es mir beim Herumräumen wieder in die Hände gefallen.  Damit ich´s halt nicht ganz umsonst gekauft hab, hab ich mir vorgenommen, einen Smoothie auszuprobieren....soll ja so gesund sein. Schnell die Zutaten eingekauft, und losgemixt.  Na, so ganz appetitlich hat das grüne Zeug  nicht ausgesehen: ziemlich dickflüssig, ich konnte die einzelnen Bestandteile sogar noch erkennen. Augen zu und durch. G´schmeckt hat´s mir nicht (ehrlich: es war sogar ziiieeemlich grausig).  Fazit: ich schließe mich NICHT der globalen Green-Smoothie-Bewegung an. Außerdem hab ich noch recht gute Zähne.

2 Wochen später hatte ich eine Handvoll Babyspinatblätter übrig. Irgendwie hat´s mich dann doch wieder gereizt und ich habe einen neue Versuch gestartet.  „Green Smoothie“ für Einsteiger (mit Apfel und Banane).  Jaaa...das war viel schon besser! Außerdem gab´s beim ersten Versuch einen User-Fehler. Ich habe zu wenig Flüssigkeit verwendet und mit zu wenig Umdrehungen gemixt.
Schön langsam bin ich in Fahrt gekommen und habe selber etwas herum experimentiert. Tja, und mittlerweile steht fast jeden Tag ein Smoothie auf dem Programm- und ich find´s richtig lecker.

Dieser Green Smoothie weckt deine Lebensgeister, versprochen ;-) !


Zubereitung:
Banane, Marillen und Ingwer (ca. 15g) grob zerkleinern und mit den restlichen Zutaten im Standmixer cremig pürieren (im Thermomix ca. 20 sec. auf höchster Stufe)- die einzelnen Bestandteile sollen nicht mehr identifizierbar sein- der Smoothie soll richtig schön cremig sein.
Diese Menge ergibt ca. 350ml
Falls der Smoothie zu dickflüssig ist, kann man immer noch etwas Saft oder Wasser zugeben.

Möglichst Zutaten aus biologischem Anbau verwenden. Anstatt Flohsamen kann man auch Leinsamen oder Chiasamen zugeben- und falls nix davon lagernd ist: einfach weglassen.
 
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