Ich gehöre zu den Menschen, die lieber auf die Vorspeise verzichten als auf das Dessert. Ich gehöre auch zu den Menschen, die Süßspeisen gerne als Nachtisch haben- aber never ever als Haupspeise! UND: Obst alleine ist kein Dessert. Obst ist ein wunderbarer Nebendarsteller, aber für mich niemals der Hauptakteur des Desserts. Obst-Spieße mit Schokolade überzogen- okay. Das lasse ich gelten ;-)
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Orangen-Cheesecake (Kühlschranktorte)
Samstag, 20. Januar 2018
Allen guten Vorsätzen zum Trotz: ab und zu braucht man einfach etwas Soulfood. Brokkoli und Rosenkohl, Detox-Tee und Smoothies. Low-carb und und No-fad. Dauerlauf und Hanteltraining. Schön und gut. Auch gesund. Wie wäre ein Leben ohne Fett und Kohlenhydrate? Und gaaanz OHNE Zucker ? UNVORSTELLBAR! Für mich jedenfalls.
Kokos-Marzipan-Busserl
Mittwoch, 13. Dezember 2017
Nun gehts in die Endphase der Weihnachtsbäckerei. Kokosbusserl sind ja an sich schon ein Hit. ABER: Kokosbusserl mit Marzipan sind der Hammer! Voll saftig- und dann noch in Schokolade getunkt- besser gehts fast nicht!
Mit dem Spritzsack aufdressiert machen sie optisch auch noch was her. Man kann natürlich auch mit dem Kaffeelöffel kleine Portionen auf das Blech setzen. Schmeckt auch- ist halt nicht so schön ;-)
Zutaten (für ca. 40 - 50 Stück...je nach Größe):
3 Eiklar
1 Prise Salz
125 g Staubzucker
fein abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
200 g Marzipan Rohmasse
150 g Kokosflocken
1 EL Rum
Außerdem:
Küverture zum Tunken
Zubereitung:
Backofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.
Eiweiß mit einer Prise Salz halbsteif schlagen, Staubzucker und abgeriebene Zitronenschale nach und nach unter Rühren zugeben.
Marzipan grob reiben (Marzipan vorher eventuell für eine halbe Stunde in den Tiefkühlschrank legen) und in kleinen Portionen unter Rühren in die Eiweißmasse geben.
Nun fällt die Masse leider wieder etwas zusammen- aber das passt schon so.
Die Masse wird nicht ganz homogen werden, es sind immer noch Marzipan-Stückchen sichtbar. Zuletzt die Kokosflocken und den Rum mit der Teigspachtel unterrühren. Die Masse ist sehr fest und zäh.
Die Hälfte der Masse in einen Spritzsack mit großer (!!!!) Sterntülle füllen und auf ein Blech Busserl dressieren. Den Spritzsack beim Dressieren etwas in die Höhe ziehen, damit die Makronen nicht zu breit werden. Mit der zweiten Hälfte gleich verfahren.
Da die Masse echt fest ist, bitte den Spritzsack nur zur Hälfte befüllen.
Auf mittlerer Schiene ca. 15 - 20 Minuten (abhängig von der Größe) backen. Die Busserl sollten schon etwas Farbe bekommen.
Die Kokos-Marzipan-Busserl bleiben beim Backen ganz gut in Form.
Abgekühlt in temperierte Kuvertüre tunken.
Rhabarber-Kokoskuchen
Samstag, 8. April 2017
Noch ein Kastenkuchen! Jawoll! Diesmal in der frühlingsfrischen Version mit Rhabarber. Hab ich schon mal erwähnt, dass ich total auf Kastenkuchen steh' (siehe Apfel-Schokokuchen, Bananenbrot, Rhabarber-Vanillekuchen und Schoko-Bananenkuchen)? Vor Kurzem habe ich diesen wunderbaren, weichen, saftigen und unkomplizierten Kuchen auf Pinterest entdeckt.
Der Rhabarber-Kokoskuchen ist sowas von schnell zusammengerührt, und schmeckt einen Tag nach dem Backen fast noch ein bissl besser als ganz frisch.
Quelle: simoneskitchen
Zutaten für eine Kastenkuchenform (10 x 30 cm):
250 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
150 g Kokosmilch
3 Eier (M)
150 g Kokosöl, geschmolzen
200 g Staubzucker
50 g Kokosflocken
250 g Rhabarber
Staubzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Mehl mit Backpulver versieben, mit dem Salz vermischen, beiseite stellen. Kokosmilch mit den Eiern verquirlen.
Staubzucker mit dem geschmolzenen, abgekühlten Kokosöl mit dem Mixer/der Küchenmaschine rühren, bis eine glatte Masse entsteht (Hinweis: diese Mischung wird nicht cremig). Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden.
Nun mit dem Schneebesen abwechselnd Mehl- und Eiermischung in die Kokosöl-Masse rühren. Zuletzt Kokosflocken und Rhabarber unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und ca. 50 Minuten (Stäbchenprobe) backen.
Etwas überkühlen lassen, dann den Kuchen aus der Form nehmen, und auskühlen lassen.
Vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.
Asiatisch angehauchte Karfiolsuppe
Sonntag, 19. März 2017
Heute kredenze ich euch ein köstliches Karfiol(Blumenkohl)süppchen.
Gerne hätte ich euch dazu das Rezept für geröstete Kichererbsen empfohlen- denn die passen vorzüglichst zur Suppe. Ich mag es ja sehr gerne, wenn zu einer Suppe noch eine schöne Einlage serviert wird.
Um auf die Kichererbsen-Einlage zurückzukommen: geschmacklich war sie wirklich topp....wenn da nicht dieses "ABER" wäre. Ich kann euch sagen: ich hab das mit den Kichererbsen bestimmt 10mal ausprobiert. Hat immer lecker geschmeckt. Das Problem war, dass einige Kichererbsen im Backofen regelrecht explodiert sind, sodass ich diesen nachher immer mühevoll putzen musste. Ich habe mich mit Temperaturen gespielt, Ober-Unterhitze und Heißluft ausprobiert. Immer dasselbe.
Deshalb, hier mein Aufruf: falls jemand einen Tipp für mich hat, dass das nicht passiert- bitte unbedingt melden!
Das Rezept für die köstliche Suppe möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten. Wunderbar dazu könnte ich mir gebratene Garnelen oder Jakobsmuscheln vorstellen. Die frischen Korianderblättchen runden den Geschack der Suppe nochmal perfekt ab.
Zutaten:
2 EL Rapsöl
1 Zwiebel, gewürfelt
1 EL rote Currypaste
2 EL Rapsöl
1 Zwiebel, gewürfelt
1 EL rote Currypaste
400 g Karfiolröschen
200 g Kartoffeln, weichkochend (geschält und gewürfelt)
900 ml selbstgemachte Hühner- oder Gemüsebrühe
250 ml Kokosmilch
Salz, ev. Pfeffer
Saft einer Limette
2 - 3 EL Sojasoße
Außerdem:
frische Korianderblätter, gehackt
etwas Kokosmilch
Außerdem:
frische Korianderblätter, gehackt
etwas Kokosmilch
Zubereitung:
In einem hohen Topf Rapsöl erhitzen (mittlere Hitze) und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Currypaste dazugeben, und ca. 1 Minute lang mitrösten. Karfiolröschen und Kartoffelwürfel dazugeben, umrühren, kurz mitrösten. Nun mit Suppe und Kokosmilch aufgießen, leicht salzen und ca. 20 - 25 Minuten leicht köcheln lassen.
Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, mit Limettensaft, Sojasße und wenn nötig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Suppe mit den Korianderblätter bestreuen. Die restliche Kokosmilch mit dem Pürierstab ein wenig aufmixen, und zur Deko auf der Suppe verteilen.
Tipp 1.) Currypasten haben einen teilweise recht unterschiedlichen Schärfegrad. Mit der Dosierung bitte deshalb vorsichtig sein. Meine Currypasten sind eher auf der milden Seite. Deshalb war ein Esslöffel davon gut doisert.
Tipp 2.) Verwendet selbstgemachte Brühen. Ich habe es ausprobiert: die Suppe schmeckt einfach viel besser mit selbstgemachter Hühner- oder Gemüsebrühe als mit einem Brühwürfel.
Party-Cookies
Samstag, 26. September 2015
Vor einiger Zeit ist eine tolle Kooperation mit Dr.Oetker Austria zustande gekommen.
Ein kleines, feines Heftchen mit wundervollen Cookies-Rezepten von österreichischen Bloggerinnen.
Neben meinen Party-Cookies (mit Kokos, Pecannüssen, Schokolade) findet ihr noch diese kleinen Köstlichkeiten:
Strawberry-Mint-Cookies
Zimtschnecken-Cookies
Pistazien-Nougat-Cookies
Schoko küsst Heidelbeer-Cookies
Toffee-Pecan-Cookies
Vollkorn-Cookies
Nougat-Cookies mit Meersalz
Lollipop-Cookies
Cookies mit dunkler Schokolade und Pistazien
Lemoncurd-Cookies
Brownie-Cookies mit Baileys
Zur Download-Version gehts hier: Die fabelhafte Welt der Cookies
Ich hoffe, ihr seid neugierig geworden! Viel Spaß beim Nachbacken!
Vielen Dank nochmal an Dr. Oetker und speziell an Elsa, die das Ganze koordiniert hat.
Streusel-Topfenkuchen, Kokos, Orange
Sonntag, 8. Februar 2015
Im Leben 1.0 arbeite ich in einem internationalen Unternehmen. In unserer kleinen Gruppe mit 7 Leuten sind 3 Nationen vertreten. Österreich (Tirol), Deutschland und Frankreich.
Heute gibt´s Topfenkuchen! Aus der deutschen Ecke erfolgt sofort die Korrektur: Quark heißt das. QUARK. Das ist ein Wort, das mir ganz schwer über die Lippen kommt. Quark. In Deutschland sagt man zu Topfengolatschen doch tatsächlich Quarktaschen. Wenn ich Quarktasche sage, muss ich selber immer lachen. Schorle ist auch so ein Wort bei dem ich mich irrsinnig konzentrieren muss, um es auszusprechen. Apfelsaftschorle. Da bestelle ich mir doch lieber ein Mineralwasser. Ich möchte mich doch nicht blamieren.
Agathe (Name von der Redaktion geändert) muss sich als Frrrängin (Frau aus dem Frankenland) in Tirol auch so manchen Herausforderungen stellen. Marillenmarmelade zum Beispiel ist schon eine ziemliche Zungen-Challenge. Agathe kauft Aprikosenkonfitüre.
Einmal im Monat gehen wir abends zusammen essen- zur besseren Völkerverständigung. Regional, italienisch, asiatisch- wir sind ja weltoffen.
Als unsere französiche Arbeitskollegin im koreanisch-japanischen Restaurant Ähnschchen (also Hähnchen) bestellt hat und Entschchen (Ente) serviert bekam, sind vor lachen fast von den Stühlen gekippt. Diese kleine Begebenheit erheitert unsere Essensrunden immer wieder aufs Neue.
Aber nun zu meinem heutigen Rezept. Topfenkuchen mit Kokosstreusel und einem Hauch Orange.
Zutaten für eine Tortenform mit 20 cm Durchmesser:
Streusel:
150 g Dinkel- oder Weizenmehl
1/2 TL Backpulver
eine Prise Salz
50 g Kokosflocken
100 g Bio-Rohzucker
1 EL Vanillezucker
100 g Butter
100 g Butter
1 Eigelb
Topfenmasse:
500 g Topfen 40%
70 g weiche Butter
125 g Staubzucker
1 EL Vanillezucker
eine Prise Salz
2 Eier
1 Eiweiß
fein abgeriebene Schale einer halben Bio-Orange
1 EL Grand Manier (optional)
1 EL Grieß
Zubereitung:
Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
Backpapier in eine Tortenform mit 20 cm Durchmesser klemmen.
Mehl, Backpulver, Kokosflocken, Prise Salz, Bio-Rohzucker, Vanillezucker, Butter und Eigelb mit den Händen zu Streusel verarbeiten.
2/3 der Streusel auf dem Boden der Springform verteilen und leicht andrücken- die restlichen Streusel in der Zwischenzeit im Kühlschrank lagern.
Eier trennen.
Das Eiweiß von 3 Eiern (das Übrige von der Streuselmasse und die 2 von der Topfenmasse) mit einer Prise Salz steif schlagen, beiseite stellen.
Topfen in ein frisches, sauberes Geschirrtuch geben und etwas ausdrücken. Die Butter mit Zucker, Vanillezucker, einer Prise Salz und abgeriebener Orangenschale mit dem Mixer cremig rühren. Eigelb von 2 Eiern dazurühren. Zuletzt Topfen und Grieß (und eventuell Grand Manier) zugeben und verrühren, den Eischnee unterheben. Die fertige Masse in die Tortenform füllen. Restliche Streusel über die Topfenmasse verteilen.
Den Kuchen auf der untersten Stufe ca. 40 Minuten backen. Backofen ausschalten, Backofentür leicht öffnen und den Kuchen nach 15 Minuten herausnehmen. Den Rand mit einem Messer vorsichtig lösen, Kuchen auskühlen lassen.
Kokos-Preiselbeer-Gugelhupf
Freitag, 2. Januar 2015
Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr!
Ein paar Vorsätze hab ich mir schon gefasst...allerdings nicht den, auf Kuchen zu verzichten ;-)
Erfahrungsgemäß schaffen es die guten Vorsätze nicht mal ins 2. Quartal. Was bei mir immer Anfang des Jahres aufkommt: eine unbändige Kraft, mich von unnützen Dingen zu trennen. Deshalb werde ich mich jetzt gleich mit Geschrei auf meinen Kleiderschrank stürzen und mich von den Sachen trennen, die ich seit meinen 20igern aufwahre...."sie könnten ja wieder mal passen"....tun sie aber nicht *seuftz*.
Als Belohnung wartet ein saftiges Stück Kuchen auf mich :-)
Zubereitung:
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.
Rum mit der Preiselbeermarmelade gut vermischen, beiseite stellen.
Den Backofen auf 175°C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Die Guglhupf-Form mit der weichen Butter auspinseln und bemehlen.
Mehl mit Backpulver versieben, beiseite stellen.
Die zimmerwarme Butter mit der Prise Salz, Staub- und Vanillezucker cremig rühren (Mixer, Küchenmaschine). Nach und nach die Eier einzeln unterrühren. Nun die Mehlmischung abwechselnd mit der Kokosmilch (mit Mehl beginnen) mit dem Schneebesen locker unterrühren und zuletzt Preiselbeermarmelade und Kokosflocken einrühren.
Den Kuchenteig in die vorbereitete Guglhupf-Form füllen und ca. 45 - 50 Minuten auf der untersten Schiene backen (Stäbchen-Probe). Falls die Oberfläche zu schnell bräunt, gegebenenfalls mit Alufolie abdecken.
Abgekühlt mit beliebiger Schokoglasur übergießen oder mit Staubzucker bestreuen.
Ein paar Vorsätze hab ich mir schon gefasst...allerdings nicht den, auf Kuchen zu verzichten ;-)
Erfahrungsgemäß schaffen es die guten Vorsätze nicht mal ins 2. Quartal. Was bei mir immer Anfang des Jahres aufkommt: eine unbändige Kraft, mich von unnützen Dingen zu trennen. Deshalb werde ich mich jetzt gleich mit Geschrei auf meinen Kleiderschrank stürzen und mich von den Sachen trennen, die ich seit meinen 20igern aufwahre...."sie könnten ja wieder mal passen"....tun sie aber nicht *seuftz*.
Als Belohnung wartet ein saftiges Stück Kuchen auf mich :-)
Zutaten:
200 g Preiselbeermarmelade
3 EL Rum
300 g Mehl
1 Pck. Backpulver
200 g weiche Butter
200 g Backzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
125 ml Kokosmilch
50 g Kokosflocken
Zubereitung:
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.
Rum mit der Preiselbeermarmelade gut vermischen, beiseite stellen.
Den Backofen auf 175°C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Die Guglhupf-Form mit der weichen Butter auspinseln und bemehlen.
Mehl mit Backpulver versieben, beiseite stellen.
Die zimmerwarme Butter mit der Prise Salz, Staub- und Vanillezucker cremig rühren (Mixer, Küchenmaschine). Nach und nach die Eier einzeln unterrühren. Nun die Mehlmischung abwechselnd mit der Kokosmilch (mit Mehl beginnen) mit dem Schneebesen locker unterrühren und zuletzt Preiselbeermarmelade und Kokosflocken einrühren.
Den Kuchenteig in die vorbereitete Guglhupf-Form füllen und ca. 45 - 50 Minuten auf der untersten Schiene backen (Stäbchen-Probe). Falls die Oberfläche zu schnell bräunt, gegebenenfalls mit Alufolie abdecken.
Abgekühlt mit beliebiger Schokoglasur übergießen oder mit Staubzucker bestreuen.
Erdbeer-Kokos-Haferflocken-Schnittchen
Sonntag, 30. Juni 2013
Amerikanische Rezepte sind ja zuweilen recht üppig. Die Zucker-und Buttermenge kann man gleich etwas reduzieren- und es schmeckt immer noch süß. Und was ist bitte "Packed Brown Sugar"?? Ich bin auf Bildersuche ins Netz gegangen. Irgendwie bin ich dann auf Gelbzucker gekommen. Dieser Zucker riecht etwas...sagen wir: "interessant" und ist nicht so rieselfähig wie der normale Zucker, sondern eher feucht und kompakt. Den Gelbzucker hab ich sogar in unserem kleinen Spar-Geschäft im Ort bekommen.
Ich habe die Schnittchen letzte Woche 3 mal gebacken, und jedesmal etwas optimiert. Meinearmen Arbeitskollegen mussten als Testesser herhalten. Die erste Variante war nur mit Haferflocken. Geschmeckt haben sie ganz gut- wenn auch etwas zu süß. Beim 2. Versuch hab ich die Haferflocken gegen Kokosflocken (ich liebe Kokos) ausgetauscht, weniger Zucker und dafür etwas mehr von der Marmelade genommen und die Buttermenge reduziert. Das perfekte Ergebnis hat letztendlich Versuch Nr. 3 gebracht. Ein bissl was von den Haferflocken, und ein bissl was von den Kokosflocken.
Zubereitung:
Eine Backform (20 x 25 cm) mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Mehl, Haferflocken, Kokosflocken, Gelbzucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Butter in kleinen Stücken hineinschneiden, und das Ganze (am besten mit den Händen- wie bei einem Mürbteig) abbröseln. Man kann natürlich auch eine Küchenmaschine dazu verwenden, ist aber nicht unbedingt nötig.
Etwas weniger als die Hälfte in die vorbereitete Backform geben und mit den Fingern auf dem Formboden verteilen und leicht andrücken. Die Erdbeermarmelade darauf verteilen.
Ich habe die Schnittchen letzte Woche 3 mal gebacken, und jedesmal etwas optimiert. Meine
Zutaten (für eine Form von 20 x 25 cm)
190 g Butter
180 g Mehl
70 g feine Haferflocken
45 g Kokosflocken
130 g Gelbzucker
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
200 g Erdbeermarmelade
Zubereitung:
Eine Backform (20 x 25 cm) mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Mehl, Haferflocken, Kokosflocken, Gelbzucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Butter in kleinen Stücken hineinschneiden, und das Ganze (am besten mit den Händen- wie bei einem Mürbteig) abbröseln. Man kann natürlich auch eine Küchenmaschine dazu verwenden, ist aber nicht unbedingt nötig.
Etwas weniger als die Hälfte in die vorbereitete Backform geben und mit den Fingern auf dem Formboden verteilen und leicht andrücken. Die Erdbeermarmelade darauf verteilen.
Die restlichen Brösel über der Erdbeermarmelade gleichmäßig verteilen und mit den Fingern leicht andrücken.
Die Form in den vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) schieben und ca. 35 - 40 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Auskühlen lassen und in "Schnittchen" schneiden. Da es eine eher üppige G´schicht ist, empfehle ich, diese süße Sünde in homöopatischen Mengen zu konsumieren. Sollte nicht alles auf einmal gegessen werden: kein Problem. Die Schnittchen lassen sich ein paar Tage problemlos lagern.
Schoko-Kokos-Muffins....Love is in the Air...
Samstag, 9. Februar 2013
...ist das Valentins-Blogevent-Thema von feuchtfroehlich. Ich bin recht anfällig für die Schoko-Kokos-Kombi...von Bounty über Schwedenbomben bis hin zu "kuchigen" Varianten, wie z.B.: diesen Kokos-Brownies ist nichts vor mir sicher! I LIKE :-)
ABER: um anderen oder sich selbst eine Freude zu bereiten, bedarf es keinen 14. Februar,
oder ;-) ??
Zutaten (für 12 Stück):
100 g Zartbitterschokolade
150 ml Milch
100 g Mehl
2 TL Backpulver
100 g Kokosraspel
100 g weiche Butter
100 g Staubzucker
1 Ei (Zimmertemperatur)
50 g Vollmilchkuvertüre
12 Stück Zuckerherzen, bzw. beliebige Deko
Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze, 160°C Umluft) vorheizen. Eine Muffinform mit 12 Papierförmchen auslegen.
Die Schokolade grob hacken. Milch erwärmen, Schokolade darin schmelzen lassen. Mehl mit Backpulver und Kokosraspeln mischen.
Butter mit Staubzucker und Ei cremig rühren. Schokoladenmilch dazugeben. Mehlmischung zügig unterrühren. Den Teig in die Förmchen füllen. Im Ofen (Mitte) 20-25 Minuten backen.
Muffins herausnehmen und abkühlen lassen.
Die Vollmilchkuvertüre über Wasserdampf schmelzen, dann auf jeden Muffin einen Klecks von der Kuvertüre setzen und mittig mit einem Zuckerherz dekorieren.
Quelle: Kuechengoetter
Kokos-Brownies
Mittwoch, 30. Januar 2013
Ihr wollt euren Freunden/Kollegen wieder mal den Alltag versüßen? Dann probiert doch diese herrlich klebrig-schokoladigen Brownies mit Kokos-Note... und der (All)Tag ist gerettet :-) !!!
Zutaten (für eine Backform 25 x 25 cm oder eine Springform mit 28 cm Durchmesser):
350 g dunkle Schokolade
250 g Butter
250 g brauner Zucker
5 Eier (Größe M)
100 ml Kokosmilch
100 g Mehl
80 g Kokosflocken
Staubzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
Die Schokolade grob hacken, dann Butter und 200 g Schokolade zusammen schmelzen und abkühlen lassen.
Den Backofen auf 180°C (Ober-und Unterhitze, Umluft 160°C) vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen.
Den Zucker mit den Eiern verquirlen. Dann die Kokosmilch und die Schokoladenbutter unterrühren. Mehl und Kokosflocken in einer Schüssel mischen und unter die Eiermischung rühren. Zuletzt zügig die restlichen Schokostückchen untermischen. Den Teig in die vorbereitete Form geben und im heißen Ofen ca. 30 Minuten backen.
Die fertigen Brownies auskühlen lassen, in Stücke schneiden und mit Staubzucker bestreuen.
Quelle: "Komm zum Kaffeeklatsch" von Dagmar Reichel
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