Gastbeitrag von Kochshooting: Müsliriegel

Montag, 11. August 2014

Während ich mich schön langsam auf den Weg in ein mir noch unbekanntes Land mache, werde ich hier von meinen lieben Blogger-Freunden Kathrin und Wolfgang bestens vertreten.
Kathrin und Wolfgang kenne ich schon sehr lange. Mal für ein paar Jährchen aus den Augen verloren, haben sich unsere Wege in der virtuellen Welt wieder gekreuzt und nun treffen wir uns in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen zu gemeinsamen Flohmarktbesuchen, Koch-Back- und Fotografier-Aktionen (siehe hier, und hier) und tauschen uns über die TOP-Speiselokale in unserer Gegend aus (vielleicht sollten wir mal eine Rubrik mit unseren Favoriten von Innsbruck bis Kufstein machen??).

Ich find´s jedenfalls total schön, dass wir uns auf diesem Wege wieder getroffen haben!

Vermutlich werdet ihr jetzt nicht drauf kommen, wohin meine Reise geht....ich geb euch ein paar Schlagworte: "kanelbullar", "köttbullar" und "knäckebröd"  na?!?!? Jedenfalls freue ich mich schon riesig und werde bestimmt viele kulinarische Eindrücke mitbringen.

Huch - wir sind ganz aus dem Häuschen! Auch uns - Kathrin und Wolfgang vom Blog KOCHSHOOTING - hat die liebe Renate gebeten, einen Gastpost zu schreiben. Dieser Bitte kommen wir natürlich liebend gern nach! 

Wenn man schon mal die Möglichkeit hat, einen Gastpost schreiben zu dürfen - macht man sich natürlich so allerhand Gedanken darüber, was man machen könnte. Irgendwas Gutes für Leib und Seele sollte es auf jeden Fall sein! Nachdem die Renate ja ein sehr sportliches Mädel ist, denke ich mal, dass selbstgemachte Müsliriegel genau das richtige für sie sind!
Zutaten für ca. 15 Stück
25 g Kürbiskerne
60 g Cashewnüsse
100 g getrocknete Marillen 
80 g Haferflocken
35 g Kokosflocken 
2 EL Bienenhonig
150 g Sonnenblumenkerne
60 g Rosinen
(wer die nicht mag kann Cranberries verwenden)
75 g Leinsamen
100 ml  Zitronensaft (alternativ Orangensaft)
2 Eiweiß
1 Prise Salz
Zubereitung: 
Backrohr auf  150 ° (Ober- Unterhitze) vorheizen
Kürbiskerne, Cashewnüsse und die getrockneten Marillen fein hacken/schneiden. Die gehackten Kerne/Nüsse sowie die Marillen mit Haferflocken, Honig, Sonnenblumenkernen, Kokosflocken, Leinsamen, Rosinen sowie einer Prise Salz gut vermischen.
Zitronensaft darübergeben und umrühren. Eiweiß leicht anschlagen und gut mit der Masse vermischen. Teig möglichst gleichmäßig - in einer mit Backpapier ausgekleideten Form (ca. 20 x 30 cm) verteilen und ca. 30 Minuten backen - danach die Masse gut abkühlen lassen und in Stücke schneiden.
Wer mag kann noch Schokolade schmelzen und die Müsliriegel damit verzieren.

Hier findet ihr nochmal die Links zu meinen letzten Gastbeiträgen:




Zitronenmelissen Limonade mit Rosmarin: Gastbeitrag bei "Selbstgemachtes Eis"

Mittwoch, 6. August 2014

Vor einiger Zeit hat mich Martha von Selbstgemachtes Eis gefragt ob ich Lust hätte, bei ihrer Beitragsserienwoche  zum Thema "Weil trinken wichtig ist" mitzumachen. Da im Garten meiner Mama die Zitronenmelisse nur so wuchert, habe ich mich für diese wunderbare Erfrischung entschieden.


Mein Trinkverhalten lässt sich ganz einfach beschreiben. Wasser oder Wein ;-)
Na gut. Ganz so strikt halte ich das nicht. Morgens kommt meistens ein Liter Tee (nicht aromatisiert) auf den Tisch. Fruchtsäfte trinke ich ganz wenig. Mal einen Orangensaft zu einem ausgedehnten Frühstück, oder einen Mangosaft beim Inder.Mit selbstgemachten Köstlichkeiten- wie zum Beispiel Sirup oder Ribiselsaft- kann man mich auch locken. Und abends ein gutes Glaserl Wein- ein Genuss :-) !


Das Rezept zur Zitronenmelissen Limonade findet ihr hier.







Kirsch Chutney

Donnerstag, 24. Juli 2014


Die Kirschwoche neigt sich schön langsam dem Ende zu. Nach den wunderbaren süßen Kreationen gibts bei mir heute ein süß-pikantes Rezept. Das Chutney mit seiner leichten Ingwer-Schärfe passt hervorragend zu Weichkäse.






Zutaten (für ein Glas mit einer Füllmenge von etwa 250 - 300 ml):
500 g Kirschen
2 EL Olivenöl
4 Schalotten
40 g Ingwer
80 g braunen Zucker
70 ml Balsamico-Essig
30 ml Portwein
1/4 TL Zimt gemahlen
1 Messerspitze Nelkenpulver
1 schwacher TL Salz


Zubereitung:
Die Kirschen waschen, entstielen und entkernen. Ich mag das Chutney gerne, wenn die Früchte teilweise noch ganz sind. Wer das nicht mag, sollte die Kirschen noch halbieren.
Die Schalotten schälen und klein würfeln. Den Ingwer schälen und reiben (eine nicht allzu feine Reibe verwenden, weil sonst alles hängen bleibt).
In einem Topf das Olivenöl erhitzen, Schalottenwürfel und geriebenen Ingwer dazugeben und 3-4 Minuten glasig dünsten. Den Zucker darüber streuen und karamellisieren lassen. Kirschen zugeben, umrühren, Balsamico-Essig, Portwein, Gewürze und Salz zugeben.
Offen leicht sprudelnd köcheln lassen, bis das Chutney eingedickt ist. Das dauert ca. 40 - 45 Minuten (immer wieder umrühren und im Auge behalten).
In ein sauberes Glas füllen (über Nacht durchziehen lassen) und im Kühlschrank aufbewahren.


Mit Weißbrot und Weichkäse servieren. Pssst: ich hab das Chutney öfters einfach so genascht- ohne ALLES ;-)


Hier nochmal die Zusammenfassung:


Donnerstag: Kirsch Chutney von mir



 
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