A little taste of INDIA....Mango Chutney und Murgh Masala (Hühner-Curry)

Samstag, 26. Januar 2013

 Bei diesen winterlichen Temperaturen war mir mal wieder nach "a little taste of INDIA". Ich habe ein süß-scharfes Mango-Chutney und ein würziges Hühner-Curry gemacht.
 
MANGO-CHUTNEY (süß-scharf)
Das Chutney passt hervorragend zur indischen Küche, wie z.B. indischem Fladenbrot, Samosas- aber auch zu kurz gebratenem Hühnerfleisch und Käse.
Zutaten:
1 große, reife Mango
rote Chilischote(n) - je nach Gusto (ich habe 2 kleine reingegeben)
100 g Zucker
1 Knoblauchzehe
1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm)
4 EL Weinessig
Salz
 
Zubereitung:
Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden und klein würfeln. Die Chilischote(n) in feine Ringe schneiden. Beides mit dem Zucker und 200 ml Wasser bei mittlerer Hitze in 10-15 Minuten zugedeckt weich kochen.
Den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein hacken, mit dem Essig dazugeben, salzen und offen weitere 5 Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen.
Haltbarkeit: im Kühlschrank gelagert mindestens 2 Wochen
 
Murgh Masala
zum indischen Hühner-Curry passt Gewürzreis oder indisches Fladenbrot.
 
Zutaten (für 4 Portionen):
1 kg Hühnerbrust (ohne Haut und Knochen)
200 g Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
30 g frischer Ingwer
3 Tomaten
3 EL Öl
2 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL Kurkuma (Gelbwurz)
2 TL Garam Masala
1 TL Cayennepfeffer
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
100 ml Kokosmilch
1 EL frischer Koriander (fein geschnitten)
Salz, Pfeffer
 
Zubereitung:
Fleisch in ca. 3 cm große Stücke schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Tomaten klein schneiden.
Kreuzkümmelsamen in Öl anrösten. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch zugeben und 1 Minute anschwitzen. Restliche Gewürze und Tomaten zugeben, salzen und ca. 1 weitere Minute rösten, zudecken und ca. 3-4 Minuten garen.
Fleisch und Kokosmilch zugeben und zugedeckt ca. 10-15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Das Curry  mit Salz und Pfeffer abschmecken und den frischen Koriander darüberstreuen.
 
Abschließend noch ein paar indische Impressionen:
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Fenchel-Gratin

Montag, 21. Januar 2013

Heute hab ich wieder mal was Xundes für euch- und ich sage euch: es hat auch WUNDERBAR geschmeckt! Ich hab das Gratin nur mit 2 Fenchelknollen gemacht und als Haupspeise gegessen. Viel ist davon nicht mehr übrig geblieben ;-)
Ich könnte mir das Fenchel-Gratin auch sehr gut als Beilage für kurzgebratenes Fleisch oder Fisch vorstellen.
 
 
Zutaten (für 1 Auflaufform):
3 junge Fencheknollen (ca. 300 g)
Salz, Pfeffer
2 Strauchtomaten
1 Knoblauchzehe
1/2 Kugel Mozzarella
1/2 Bio-Zitrone
50 g weiche Butter
2 EL Semmelbrösel
2 EL frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:
Den Fenchel waschen, putzen (Fenchelgrün beiseite legen) und längs vierteln. In kochendem Salzwasser in 7-8 Minuten bissfest garen, abgießen und abtropfen lassen.
Inzwischen die Tomaten kreuzförmig einritzen, mit kochendem Wasser überbrühen, kalt abschrecken und häuten. Tomaten halbieren, entkernen und ohne Stielansatz klein würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Den Mozzarella klein würfeln und mit Tomaten und Knoblauch mischen.
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine Auflaufform buttern und den Fenchel darin verteilen. Die Tomaten-Mozzarella-Mischung darüberstreuen, salzen und pfeffern.
Das Fenchelgrün fein hacken. Die Zitronenhälfte heiß abwaschen, trocknen und die Schale abreiben. Das Fenchelgrün und den Zitronenabrieb mit Butter, Semmelbröseln und Parmesan verkneten. Die Mischung in Flöckchen über das Gratin verteilen und dieses im heißen Backofen (Mitte) ca. 15 Minuten überbacken.

Quelle: "mein schönes Land" Ausgabe November/Dezember 2012

Apfeltaschen mit Marzipan

Sonntag, 20. Januar 2013

Mein Beitrag zum heutigen Sonntag: feine Tascherl aus Topfenteig mit Apfel-Marzipan -Füllung  :-)

Zutaten (für 12 Stück):

für den Teig:
200 g Magertopfen (Magerquark)
80 ml neutrales Öl
ca. 80 ml Milch
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei (Größe M)
400 g Mehl
1 Pck. Backpulver
Staubzucker zum Bestäuben
Mehl zum Ausarbeiten

für die Füllung:
ev. 50 g Rosinen
2 EL Zitronensaft
50 g Sahne
1 EL Staubzucker
4 Äpfel (ca. 500 g; z.B.: Boskop)
75 g Marzipanrohmasse

ausserdem:
1 Ei (zum Bestreichen)
1 EL Milch
Backpapier
Ausstecher mit 12 cm Durchmesser

Zubereitung:
Für den Teig den Topfen in einem Tuch leicht auspressen, dann mit Öl, Milch, Zucker, Vanillezucker und Ei glatt rühren. Die Hälfte des Mehls unterrühren, restliches Mehl mit dem Backpulver mischen und auf die Arbeitsfläche geben. Topfenmasse dazugeben und alles mit den Händern rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kühl stellen.

Inzwischen für die Füllung die Rosinen in einem Sieb abbrausen. Den Zitronensaft mit Sahne und Staubzucker verrühren. Die Äpfel schälen, klein schneiden, und mit den Rosinen unter die Zitronensahne mischen. Die Marzipanrohmasse auf der Rohkostreibe grob raspeln.

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze; Umluft 160°C) vorheizen. Das Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig auf wenig Mehl ausrollen. 12 Kreise (Durchmesser 12 cm) aussstechen und auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen. Marzipanraspel und Apfelmischung draufgeben.
Das übrige Ei trennen. Den äußeren Rand der Kreise mit Eiweiß bestreichen. Die Kreise zu Taschen zusammenklappen und die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken und die Taschen auf das Backblech legen. Eigelb mit 1 EL Milch verquirlen, und die Taschen damit bestreichen.

Die Apfeltaschen im Ofen (mittlere Schiene) in ca. 15 Minuten goldbraun backen, aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und vor dem Servieren mit Staubzucker bestäuben.
Quelle: *fein GEBACKEN* DAS GRUNDBACKBUCH von Cornelia Schinharl und Christa Schmedes
 
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