Neujahrswünsche

Dienstag, 31. Dezember 2013

Liebe Leser von *Gutes für Leib & Seele*: Ich wünsch Euch von Herzen ein gutes, gesundes, erfreuliches, erfülltes & genussreiches Jahr!

Ich möchte mich hiermit bei Euch für die zahlreichen LIKES und Kommentare bedanken. Ich freue mich über jedes EINZELNE.

Lasst es Euch gut gehen!

Eure Renate

Rohnenknödel mit Gorgonzolarahmsoße

Freitag, 27. Dezember 2013

Mit Rohnen, oder auch Roter Bete hatte ich bisher keine großartige Freude. Von Kindheitstagen ist mir gekochte Rote Bete mit leicht metallischem Geschmack in Erinnerung geblieben. Ich mache bis heute einen großen Bogen um Rohnensalat.
Irgendwann war in der Gemüsekiste Rote Bete dabei. Weil ich nicht viel damit anzufangen wusste, habe ich sie entsaftet und mit Apfel- und Orangensaft gemischt. Das war ja schon mal ein guter Anfang.

Kürzlich habe ich bei Kebo dieses tolle Rezept entdeckt. Ich fand die Farbe so herrlich, dass ich richtig Lust auf Rohnen bekommen habe.
An alle Skeptiker: probiert unbedingt diese Knödel- der Rote Bete Geschmack ist wirklich sehr dezent.
Die Gorgonzolasoße ist geschmacklich sehr intensiv (ich mag das ja gerne). Wer das nicht mag, kann die Knödel mit brauner Butter und Parmesan servieren.


Zutaten für die Knödel (ca. 10 Stück):
1 kleine Zwiebel
1 EL Butter
250 g Knödelbrot
200 g rote Bete geschält und gekocht (gibt's im Kühlregal)
4 Eier
100 g geriebenen Parmesan
1 - 2 EL Mehl
Salz
Zutaten für die Gorgonzolarahmsoße:
250 ml Sahne
200 g Gorgonzola Dolcelatte
Pfeffer, ev. Salz (ich habe kein Salz mehr gebraucht, die Soße war schon sehr würzig)


Zubereitung:
Die Zwiebel hacken und in 1 EL Butter andünsten, beiseite stellen.
Die gekochte Rote Bete in Stücke schneiden (ich habe dazu Einmalhandschuhe verwendet, da die Rote Bete sehr farbintensiv ist), zusammen mit den 4 Eiern pürieren und mit den restlichen Zutaten (inkl. Zwiebel) zum Knödelbrot geben und zu einer homogenen Masse verarbeiten.
 Nun die Knödelmasse mindestens eine halbe Stunde abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

Mit feuchten Händen Knödel formen und diese über Dampf ca. 15 Minuten garen. Laut Kebo kann man die Knödel auch im Salzwasser kochen- die Farbe verblasst da aber etwas.

In der Zwischenzeit Gorgonzola grob würfeln, die Sahne in einem kleinen Topf erwärmen und den Käse darin unter Rühren schmelzen lassen. Eventuell mit Salz & Pfeffer würzen.

Winter Wonderland-Törtchen

Sonntag, 22. Dezember 2013

Wenn´s schon auf Weihnachten kein "Winter Wonderland" gibt, dann backen wir´s  uns eben!
Und wer weiß....wenn wir jetzt alle noch fleißig Winter Wonderland-Törtchen backen....vielleicht schneit´s ja dann doch noch am 24.12.?!?

Ich wünsche euch einen schönen 4. Adventsonntag! Lasst es euch gut gehen!

Zutaten für den Bisquit: (für eine Form mit 18 cm Durchmesser)
3 Eier (Größe M)
90 g Zucker
1 Prise Salz
75 g Mehl
1 EL Backkakao
1 EL Backpulver
Zutaten für die Creme:
250 ml Sahne
100 g weiße Schokolade
außerdem:
4 EL Marmelade (Preiselbeere, Orange...)
Kokosflocken
ein paar Rosmarinzweige
Staubzucker
Zubereitung Bisquit: (für eine Form mit 18 cm Durchmesser)
Den Backofen auf 180°C (Ober-und Unterhitze, 160°C Umluft) vorheizen. Die Backform einfetten und mit Mehl bestäuben.
Die Eier trennen. Das Eiweiß mit der Prise Salz (in einer fettfreien Schüssel) halbsteif schlagen, den Zucker einrieseln lassen und steif schlagen. Mehl mit Backkakao und Backpulver versieben. Die Eigelbe nacheinander mit einem Schneebesen unter den Eischnee mischen, die Mehlmischung unterheben. Den Teig in die Formen füllen und im heißen Ofen ca. 15-20 Minuten (Stäbchenprobe) backen. Den Bisquit auf einem Gitter in der Form kurz ruhen lassen. Dann aus der Form lösen und vollständig auskühlen lassen.

Zubereitung Creme:
Die Sahne in einen Topf geben und auf mittlerer Stufe aufheizen. Die Schokoladestücke zugeben und rühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat. Die Sahne-Schoko-Mischung über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag mit einem Mixer- wie Sahne- aufschlagen.

Fertigstellung:
Den Bisquit in der Mitte durchschneiden, und mit der Marmelade bestreichen, wieder zusammensetzen und mit der aufgeschlagenen Sahne-Schoko-Creme einstreichen. Mit Kokosraspeln bestreuen.

Deko:
Rosmarinzweige mit Staubzucker bestäuben, und in die Torte stecken. Perfekt wird das Törtchen, wenn man noch ein kleines Reh, einen kleinen Hirschen oder irgendein Tier des Waldes draufsetzt.


Geschenke aus der Küche: Weihnachtswurst

Samstag, 14. Dezember 2013

Diese Wurst ist nicht für Fleischtiger gedacht, sondern für Schoko-Fans mit einer Vorliebe fürs "Kernige". Dem persönlichen Geschmack und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe Butterkekse, Haselnüsse, Pistazien & Cranberries gewählt- ach ja...den kleinen Schuss Grand Manier nicht zu vergessen. Amarettini, Mandeln und Amaretto zaubern jedem Schoko-Mandel-Fan ein Lächeln ins Gesicht, wetten?! Ich könnte mir auch vorstellen, gesalzene Pistazien zu verwenden.


Zutaten für 2 Würste á 400 g

160 g Schokolade (70% Kakao-Anteil)
180 g zimmerwarme Butter
110 g Backzucker
1 EL Vanillezucker
160 g grob zerkleinerte Butterkekse
60 g grob gehackte Haselnüsse
40 g Pistazien (ungesalzen, im Ganzen- die gehackten Pistazien gehen natürlich auch)
60 g getrocknete Cranberries
45 g Kakaopulver
4 EL Grand Manier

ausserdem:
Klarsichtfolie
1 EL Staubzucker
1 EL Stärkemehl



Zubereitung:
Die Schokolade schmelzen (entweder über Wasserdampf, oder im Backofen bei ca. 75°C). Die grob gehackten Haselnüsse in einer beschichteten Pfanne rösten, beiseite stellen.
Die zimmerwarme Butter mit Back- und Vanillezucker cremig rühren. Die geschmolzene Schokolade unterrühren. Kakaopulver über die Mischung sieben und einrühren.
Die restlichen Zutaten mit einer Teigspachtel unterrühren. Ich habe die Schokoladenmasse ca. eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen, damit sie etwas anzieht (oder eine halbe Stunde im Kühlschrank).
Auf einer ebenen Oberfläche ein Stück Klarsichtfolie ausbreiten. Die Hälfte der Masse mittig auf die Klarsichtfolie geben, die Breitseite der Klarsichtfolie darüberschlagen, und mit den Händen die Schokomasse zu einer "Wurst" rollen. Die Wurst ganz in die Folie einpacken, und die Enden zusammenzwirbeln. Mit der zweiten Hälfte genauso verfahren.
Die "Würste" mindestens 2 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

Fertigstellung:
1 EL Staubzucker und 1 EL Stärkemehl vermischen. Die Würste aus dem Kühlschrank nehmen, Klarsichtfolie entfernen und in der Staubzucker-Stärkemehl-Mischung wälzen. Fertig ist die Weihnachtswurst! In Scheiben schneiden und genießen. ACHTUNG: direkt aus dem Kühlschrank lässt sich die Wurst etwas schwer schneiden.
Zum Verschenken kann man die Wurst in Butterpapier wickeln.
Im Kühlschrank lagern und innerhalb weniger Tage essen (oder einfrieren).

Kürbiskernkipferl

Montag, 9. Dezember 2013

Die Zeit vergeht wie im Fluge, mein letzter Post liegt schon wieder fast 2 Wochen zurück. Bevor Weihnachten vorbei ist, und viele wieder mit guten Vorsätzen wie "weniger Süßigkeiten, mehr Obst & Gemüse" ins neue Jahr starten, möchte ich euch noch diese hübschen Kipferl zeigen.


Nein, die Kipferl sind nicht mit Lebensmittelfarbe eingefärbt. Auch nicht mit Pistazien, oder gar Wasabi! ECHTES, steirisches Kürbiskernöl ist das Geheimnis dieser Bäckerei.

Die Zutaten:

 
außerdem:
Schokoglasur
eventuell noch ein geriebene Kürbiskerne zum Verzieren
 
Zubereitung:
Aus den Zutaten rasch einen Mürbteig bereiten und im Kühlschrank ca. eine halbe Stunde rasten lassen.
Den Backofen auf 175°C vorheizen (Ober- und Unterhitze) und Backbleche mit Backpapier auslegen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kleine Kipferl formen. Auf mittlerer Schiene nacheinander die Kipferl ca. 8 Minuten backen. Nach dem Auskühlen die Enden in Schokoglasur tauchen, und eventuell mit geriebenen Kürbiskernen bestreuen.
 
Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit!
 
 
 
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